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Benin

Voodoo-Zauber und geheimnisvoller Animismus

Obwohl Benin ein verhältnismäßig kleines Land ist, hat es doch einige der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten Westafrikas zu bieten. Allen voran das große Voodoofest in Ouidah am 10. Januar eines jeden Jahres. Ganz gleich, ob Sie zu diesem Fest nach Benin reisen oder nicht, werden Voodoo und animistische Glauben Ihre Benin-Reise begleiten und Sie werden einige spannende Zeremonien und Kulte erleben. In der Regel bietet Ivory Tours das Land in Verbindung mit einer Reise nach Togo und/oder Ghana an – aber auch Benin alleine kann genug Stoff für eine spannende Rundreise bieten.

Aktuelle Benin Reisen

Reisetyp

Kulte & Voodoo

Reise durch Ghana, Togo & Benin

 

In Westafrika ist der Mythos des „Schwarzen Kontinents“ noch deutlich zu spüren. Diese ausführliche Reise durch drei Länder bietet herrliche Landschaftspanoramen von Feuchtwäldern und Lagunen im Süden bis zu Trockensavanne und Gebirgsketten im Norden und lässt uns das breite Spektrum der unterschiedlichen Kulturen intensiv erleben. 

Wir beginnen unsere Tour in Togo. In der Hauptstadt Lomé gibt es einige Beispiele deutscher Kolonialarchitektur zu sehen. Sehr interessant sind die verschiedenen Märkte der Stadt, u. a. der größte Fetischmarkt Westafrikas. In Benin begegnen wir der Vielfalt animistischer Glaubenswelten, während in Ghana das Ashanti-Gebiet und die frühkolonialen Festungen an der Goldküste den Schwerpunkt der Reise bilden.

Die Begegnung mit Menschen, Einsichten in die lokalen Kulturen und Bräuche sowie die Kolonialgeschichte und eine einmalige Natur lassen diese Reise zu einem ganz besonderem Highlight werden.

 

Reisetyp

Voodoofest in Ouidah

Erlebnisreise nach Benin & Togo

 

Alljährlich am 10. Januar findet in Ouidah, Benin, das große Voodoofest statt. Das Voodoofest ist ein lokales Großereignis: Menschen aus dem ganzen Land strömen herbei, um sich durch den Voodoo vor bösen Geistern zu schützen. Sie begegnen der Vielfalt animistischer Glaubenswelten. Und erleben beim Kult des „Voodoo“ die Faszination des Zusammenspiels von übernatürlichem Glauben, Riten und Gebräuchen.

Weiter führt Sie die Tour nach Togo, wo Sie auf Relikte deutscher Kolonialgeschichte stoßen. Sie sehen Atakpame, die ehemalige Residenzstadt der deutschen Gouverneure, und das heutige Kunsthandwerkszentrum Kpalimé, das schon bei den deutschen Kolonialherren wegen seiner Höhenlage sehr beliebt war. Sehr interessant sind die verschiedenen Märkte der Hauptsadt Lome, u. a. der größte Fetischmarkt Westafrikas.

In Westafrika ist der Mythos des „Schwarzen Kontinents“ noch deutlich zu spüren. Diese Reise lässt uns das breite Spektrum der unterschiedlichen Kulturen intensiv erleben. 

 

Länderinformationen

Geschichte

Im 17. Jahrhundert erstarkte das Königreich der Fon, deren Zentrum die Stadt Abomey war. Die Fon belieferten die europäischen Handelsstützpunkte mit Sklaven. 1988 wurde das Gebiet Teil der Kolonie Französisch-Westafrika. 1960 im Zuge der Entkolonialisierung in die Unabhängigkeit entlassen, führte 1975 ein Staatsstreich zur Republik Benin. In den Jahren 1989 und 1990 erzwangen Unruhen in der Bevölkerung aufgrund der katastrophalen Wirtschaftslage die Abhaltung einer Nationalkonferenz. Sie legte die Richtlinien eines demokratischen Neuanfangs fest.

Geographie

Die Republik Benin erstreckt sich mit einer Fläche von 112 662 km² vom Golf von Guinea, an dem sie mit einem etwa 120 km breiten Küstenstreifen Anteil hat, 650 km weit nach Norden. Im Westen grenzt Benin an Togo, im Osten an Nigeria, im Nordwesten an Burkina Faso und im Norden an die Republik Niger. Bis 1975 hieß das Land Dahomey, in Anlehnung an das gleichnamige Königreich, das bis zum Ende des 19. Jahrhunderts im südlichen Teil des heutigen Staates bestand. Die Küste Benins besteht aus einer feuchtheißen, sumpfigen Ebene, der Lagunen vorgelagert sind. In nördlicher Richtung steigt das Land allmählich an und bildet eine landwirtschaftlich fruchtbare Hochebene mit lehmigen Boden, die im Norden in ein Plateau übergeht. Im Westen fällt das Land zum Niger-Becken sanft ab. Der vorherrschende Vegetationstyp Benins ist die Savanne. Neben den Naturparks im Norden sind Quidah und die Hauptstadt Porto Novo im Süden sehenswerte touristische Ziele. Der vorherrschende Vegetationstyp Benins ist die Savanne. Hier kommen noch Elefanten, Löwen und zahlreiche für westafrikanische Savannen typische Großtierarten vor.

Sehenswürdigkeiten

Jeweils am 10. Januar jeden Jahrs findet in Ouidah, der "Wiege des Voodoo", das große Voodoofest statt. Ein Spektakel für gläubige Besucher und Touristen. Außerdem sind die größte Pfahlbausiedlung Afrikas, Ganvié, der Königspalast von Abomey und die Burgen der Somba im Norden Hauptsehenswürdigkeiten des Landes. Der Pendjari-Nationalpark liegt am Rande der Atakora-Gebirgskette und wird von zahlreichen kleinen Bächen durchzogen und bietet Lebensraum für zahlreiche Tiere der Savanne. Elefanten, Büffel, Warzenschweine, Affen, Löwen und verschiedene Antilopenarten sind hier beheimatet.

Reiseinformationen

Klima & Reisezeiten

Im Küstengebiet herrscht äquatioriales Klime mit zwei Regenzeiten (April bis Mitte Juli und September bis Mitte November). Weiter im Norden dominiert tropisches Klima mit nur einer Regenzeit (Mai bis Oktober). Die beste Reisezeit sind die Monate Oktober – April. An der Küste auch August.

Essen & Trinken

Benin ist eine ehemalige französische Kolonie. In den meisten Hotels ist die Küche französisch beeinflusst. Dekudesi ist ein einheimisches Gericht aus Palmnüssen zubereitet. Ata sind frittierte Teigbällchen mit Bohnen. Dazu wird meist eine scharfe Soße serviert. Tchoucoutou ist ein einheimisches Hirsebier.

Sprache

Benin war eine französische Kolonie, weshalb die Amtssprache heute noch Französisch ist. Neben Französisch werden noch eine Vielzahl verschiedener Dialekte und Sprachen gesprochen.

Währung

Die Währung in Benin ist der CFA. Ein Euro ist gleich 656 CFA. Dieser Kurs ist festgelegt und schwankt nicht. Man erhält von den Wechslern in der Regel 650 CFA für einen Euro. Darunter sollte man nicht wechseln. Früher war der CFA direkt an den französischen Franc gekoppelt. Nach Einführung des Euro an den Euro.

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