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Elfenbeinküste

Masken, Mythen & Schimpansen

Die Elfenbeinküste steckt nicht nur in unserem Namen sondern auch in unserer DNA. Hier ist vor gut 30 Jahren das Abenteuer Ivory Tours gestartet. Warum man gerade hier auf die Idee kommt, einen Reiseveranstalter zu gründen? Weil das Land so großartig und spannend ist: In der Elfenbeinküste finden Sie sämtliche Lebensräume Afrikas – vom undurchdringlichen Regenwald im Süden bis hin zur Savanne im Norden des Landes. Mehr als 60 Stämme ergeben ein vielseitiges, durch unterschiedliches Brauchtum geprägtes, kontrastreiches Bild. Und keine Angst: Nicht jeder wirft bei einer Reise in die Elfenbeinküste sein bisheriges Leben über Bord...

Aktuelle Elfenbeinküste Reisen

Reisetyp

Masken, Mythen & Schimpansen

Rundreise durch die Elfenbeinküste

 

Die Elfenbeinküste bietet sich nach Jahren der Unruhe wieder als ein stabiles und sicheres Reiseland an. Das Land war der Startpunkt von Ivory Tours Ende der Achtziger Jahre und wir gehören sicherlich zu den besten Kennern von Land und Leuten. 

In der Elfenbeinküste finden Sie sämtliche Lebensräume Afrikas. Vom undurchdringlichen Regenwald im Süden bis hin zur Savanne im Norden des Landes. Mehr als 60 Stämme ergeben ein vielseitiges, durch unterschiedliches Brauchtum geprägtes, kontrastreiches Bild.

Unsere Route führt uns zunächst Richtung Norden. Der Regenwald geht in Feuchtsavanne über und wir gelangen nach Yamoussoukro, die politische Hauptstadt des Landes. Der Präsidentenpalast mit dem See der heiligen Krokodile, die große Moschee und die gigantische Basilika sind die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt.

Ein Besuch bei den Senoufos im Norden des Landes gehört zu den Höhepunkten dieser Rundreise. Geheimnisvolle Riten vermitteln Ihnen spürbar die Magie des schwarzen Kontinentes. Festlichkeiten, Tänze und Zeremonien basieren auf authentischer Tradition und Substanz.

Der Westen mit der Bergwelt um Man ist die landschaftlich und kulturell interessanteste Region der Elfenbeinküste. Die hier ansässigen Stämme zelebrieren einen einzigartigen Maskenkult. Ein weiteres Highlight ist das Schimpansen-Trekking im Tai-Nationalpark. An der Küste erleben wir mit Sassandra einen der ursprünglichsten und schönsten Orte.

 

Reisetyp

Elfenbeinküste und Ghana

Stolze Stämme & Kolonialgeschichte

 

In der Elfenbeinküste finden Sie sämtliche Lebensräume Afrikas. Vom undurchdringlichen Regenwald im Süden bis hin zur Savanne im Norden des Landes. Mehr als 60 Stämme ergeben ein vielseitiges, durch unterschiedliches Brauchtum geprägtes, kontrastreiches Bild.

 

Länderinformationen

Geschichte

Vor der Kolonialisierung durch die Franzosen ab 1893 gehörte der Norden zum alten Königreich Mali, der Süden wurde von den Ashanti beherrscht. Europäischer Einfluss begann mit Missionaren, die seit dem 17. Jahrhundert das Land bereisten. 1960 wurde die Republik Côte d’Ivoire unabhängig. Bis in die 90er Jahre war die politische Lage stabil und brachte viele ausländische Investoren in das Land. Bereits 1993 kam es zu innenpolitischen Spannungen, die im Jahre 1999 aufgrund des Verfalls der Kakaopreise eine Wirtschaftskrise auslösten. Seither kommt das Land nicht zur Ruhe. Auslöser der jüngsten Ereignisse waren die Präsidentschaftswahlen im Jahr 2010. Nach der Festnahme des unterlegenen Kandidaten Gbagbos am 11. April 2011 ist der Machtkampf zugunsten des Wahlsiegers Ouattaras entschieden.

Geographie

Die Elfenbeinküste ist mit 3222 463 km² etwa so groß wie die Bundesrepublik Deutschland und Österreich zusammen. Das Land grenzt im Westen an Guinea und Liberia, im Norden an Mali und Burkina Faso, im Osten an Ghana und im Süden an den Golf von Guinea. Von der 550 km langen Atlantikküste, im östlichen Teil von einem Lagunengürtel umgeben, steigt das Land auf Höhen von etwa 300 – 400 m an. Die Hochebene nimmt etwa die Hälfte des Landes ein und wird von Feuchtsavannen bedeckt. Das Küstengebiet wird intensiv landwirtschaftlich genutzt, ebenso die Waldgürtel und die nördliche Savanne. Seit 1983 ist Yamoussoukro die offizielle Hauptstadt, das wirtschaftliche und politische Zentrum des Landes ist jedoch weiterhin die frühere Hauptstadt Abidjan. Hauptreiseziele sind neben den zahlreichen Stränden die Tierreservate.

Sehenswürdigkeiten

In der Hauptstadt Yamoussoukro findet man zahlreiche – zum Teil aus der Kolonialzeit stammende – Gebäude: Der Präsidentenpalast mit dem See der heiligen Krokodile, die große Moschee und die gigantische Basilika, die dem Petersdom in Rom nachempfunden wurde, sind die Hauptsehenswürdigkeiten der Stadt. Abidjan hat mehr als 4 Millionen Einwohner und gilt als die „Perle an der Lagune“. Sie gilt als modernste westafrikanische Stadt. Bedeutend ist auch der Hafen der Stadt. Er ist Umschlagplatz vor allem von Holz, Kakao, Kaffee und Ananas. In der Küstenregion laden Palmenstrände und Naturreservate zum Verweilen ein. Der Comoé-Nationalpark liegt im Nordosten der Elfenbeinküste und zählt seit 1983 zum Weltkulturerbe der UNESCO. Er ist der größte Nationalpark in ganz Westafrika. Das charakteristische Landschaftsbild dieses Reservats ind weite, offene Grasebenen, die mit Baum-Busch-Savanne abwechseln. Hier leben viele Bongos, Pferdantilopen, Oribis und auch einige Affenarten. Zudem gibt es neben einer gesunden Leoparden-Population auch vereinzelte Löwen. Der Tai-Nationalpark liegt im Südwesten des Landes und ist eines der letzten Urwald-Reservate Westafrikas. Hier leben neben zahlreichen Vogelarten auch so seltene Tiere wie Waldelefanten oder Zwergflusspferde.

Reiseinformationen

Klima & Reisezeiten

Das Land liegt etwa 400 km nördlich des Äquators und somit in den Tropen mit dem entsprechenden Klima. Dennoch gibt es zwischen dem Norden und dem Süden klimatische Unterschiede. Im Norden dauert die lange und heiße Trockenperiode von November bis Mai. Im Süden gibt es eine kleine (August/September) und eine große Trockenperiode (Dezember bis Ende März). Für das ganze Land gilt der trockene Zeitraum von November/Dezember bis April als beste Reisezeit.

Essen & Trinken

Traditionelle ivorische Spezialitäten sind Foufou (ein Kloß aus Maniokmehl und in Salzwasser gekocht, wird mit verschiedenen Soßen serviert) oder Kedjenou (gedünstetes Huhn mit Zwiebeln und Tomaten in Bananenblättern. Das Nationalgericht des Landes ist Foutou. Es besteht aus einer Teigkugel aus gekochten Yamswurzeln oder Maniok mit Kochbananen. Mit einer würzigen Soße aus Erdnussöl oder Gemüde wird es zu Fleisch, Fisch oder einfach allein gereicht. Palmwein (Bangui) ist ein beliebtes einheimisches Getränk, ebenso einheimisches Bier und natürlich Fruchtsäfte.

Sprache

Die Elfenbeinküste war eine französische Kolonie, weshalb die Amtssprache heute noch Französisch ist. Neben Französisch werden noch eine Vielzahl verschiedener Dialekte und Sprachen gesprochen.

Währung

Die Währung in der Elfenbeinküste ist der CFA. Ein Euro ist gleich 656 CFA. Dieser Kurs ist festgelegt und schwankt nicht. Man erhält von den Wechslern in der Regel 650 CFA für einen Euro. Darunter sollte man nicht wechseln. Früher war der CFA direkt an der französischen Franc gekoppelt. Nach Einführung des Euro an den Euro.

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