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Ghana

Stolze Kulturen & Kolonialgeschichte an der Goldküste

Ghana hat für jeden Geschmack etwas zu bieten: Herrliche Strände, lebhafte Städte, warmherzige Menschen, wilde Natur mit vielfältiger Tierwelt und ein einzigartiges Weltkulturerbe. Der Süden des Landes ist mit tropischem Regenwald bedeckt, der nach Norden hin in Baum- und Strauchsavanne übergeht. Mit dem Volta-Stausee im Osten des Landes, können Sie den größten künstlichen Binnensee Afrikas besichtigen. Er ist für die Region von lebenswichtiger Bedeutung. 

Die Begegnung mit den Menschen, spannende Einsichten in die Kolonialgeschichte und eine einmalige Natur lassen Ghana zu einem ganz besonderem Highlight werden.

Aktuelle Ghana Reisen

Reisetyp

Erlebnisreise Ghana

Alte Bräuche und jüngere Geschichte

 

Erleben sie Ghana, das direkt am warmen Golf von Guinea liegt. Der Süden des Landes ist mit tropischem Regenwald bedeckt, der nach Norden hin in Baum- und Strauchsavanne übergeht. Mit dem Volta-Stausee im Osten des Landes, besichtigen Sie den größten künstlichen Binnensee Afrikas. Er ist für die Region von lebenswichtiger Bedeutung.

Ghana ist politisch stabil, im ganzen Land wird Englisch gesprochen. Zahlreiche Ethnien besiedeln das Land. Manche zählen nur einige wenige Hundert Menschen, andere mehrere Millionen. Ghana hat für jeden Geschmack etwas zu bieten: Herrliche Strände, lebhafte Städte, warmherzige Menschen, wilde Natur mit vielfältiger Tierwelt und ein einzigartiges Weltkulturerbe.

Gehen Sie auf Safari im Mole Game Reserve, wandern Sie im Kakum-Nationalpark auf einem Hängepfad über den Baumwipfel der gigantischen Waldriesen oder staunen Sie über den gewaltigen Staudamm am Volta-See. Die Festungen an der Goldküste, die ebenso wie die Ashanti-Kultur zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, dienten den europäischen Kolonialmächten, ihre Herrschaft zu festigen. Später dienten sie vor allem dem Sklavenhandel. Dieses traurige Kapitel der Geschichte wird in Museen in den Festungen aufgearbeitet.

Die Begegnung mit den Menschen, spannende Einsichten in die Kolonialgeschichte und eine einmalige Natur lassen diese Reise zu einem ganz besonderem Highlight werden.

 

Reisetyp

Spuren deutscher Kolonien

Reise durch Kamerun, Ghana & Togo

 

Die deutsche Kolonialgeschichte war von kurzer Dauer. Sie begann mit dem Schutzvertrag, den Gustav Nachtigall im Jahre 1884 mit König Mlapa im heutigen Togo schloss, und endete mit dem Beginn des 1. Weltkrieges. 1914 kapitulierten die Deutschen vor den französischen und britischen Truppen. Die ehemals deutschen Gebiete wurden unter Franzosen und Briten aufgeteilt. Vielleicht liegt in der Kürze der Kolonialgeschichte und im Aufbau einer relativ guten Infrastruktur die noch heute große Beliebtheit der Deutschen in ihren Exkolonien begründet.

Sie beginnen Ihre Reise in Cotonou in Benin und fahren durch Togo bis in den Osten von Ghana, der einst Teil der deutschen Kolonie Togoland war. Weiter geht es nach Kumasi, Hauptstadt der Ashanti. Die Ashanti waren ein kriegerisches Volk und haben sich der Kolonisation durch die Engländer sehr lange in verschiedenen Kriegen widersetzt. Von hier aus geht es an die Küste, die ehemals englische Kolonie "Goldküste". 

1668 ließ Friedrich der Große von der „Brandenburgisch Afrikanischen Compagnie“ im heutigen Princess Town die Festung Friedrichsburg erbauen und nahm am internationalen Sklavenhandel teil. Sie besichtigen Friedrichsburg und fliegen anschließend von Accra nach Douala in Kamerun.

Von der Hafenstadt Douala folgen Sie zunächst der Küstenlinie Richtung Westen, nach Limbe und Buea, der ehemaligen Hauptstadt des kolonialen Kamerun am Fuße des Kamerunberges. Weitere Relikte deutscher Kolonialgeschichte finden Sie im Kameruner Grasland und in der Hauptstadt Yaounde. 1889 kamen die Deutschen von Kribi aus und gründeten hier eine Militärstation. Wenige Jahre später folgten Verwaltung und einige Handelsfirmen. Der Küsten- und Strandort Kribi, von Deutschen gegründet, setzt dann den Schlusspunkt der Reise.

Auf dieser „Reise auf den Spuren der deutschen Kolonien" begegnen wir faszinierenden Menschen und deren Kulturen, erleben spektakuläre Landschaften und knüpfen Kontakte zur einheimischen Bevölkerung.

 

Reisetyp

Kulte & Voodoo

Reise durch Ghana, Togo & Benin

 

In Westafrika ist der Mythos des „Schwarzen Kontinents“ noch deutlich zu spüren. Diese ausführliche Reise durch drei Länder bietet herrliche Landschaftspanoramen von Feuchtwäldern und Lagunen im Süden bis zu Trockensavanne und Gebirgsketten im Norden und lässt uns das breite Spektrum der unterschiedlichen Kulturen intensiv erleben. 

Wir beginnen unsere Tour in Togo. In der Hauptstadt Lomé gibt es einige Beispiele deutscher Kolonialarchitektur zu sehen. Sehr interessant sind die verschiedenen Märkte der Stadt, u. a. der größte Fetischmarkt Westafrikas. In Benin begegnen wir der Vielfalt animistischer Glaubenswelten, während in Ghana das Ashanti-Gebiet und die frühkolonialen Festungen an der Goldküste den Schwerpunkt der Reise bilden.

Die Begegnung mit Menschen, Einsichten in die lokalen Kulturen und Bräuche sowie die Kolonialgeschichte und eine einmalige Natur lassen diese Reise zu einem ganz besonderem Highlight werden.

 

Reisetyp

Elfenbeinküste und Ghana

Stolze Stämme & Kolonialgeschichte

 

In der Elfenbeinküste finden Sie sämtliche Lebensräume Afrikas. Vom undurchdringlichen Regenwald im Süden bis hin zur Savanne im Norden des Landes. Mehr als 60 Stämme ergeben ein vielseitiges, durch unterschiedliches Brauchtum geprägtes, kontrastreiches Bild.

 

Länderinformationen

Geschichte

Das Volk der Ashanti gründete im heutigen Ghana ein großes Reich, das sich durch Unterwerfung benachbarter Stämme bis an die Küste ausdehnte. Als 1471 die Portugiesen als erste Europäer an der Atlantikküste landeten, nannten sie den Landstrich entsprechend dem Anlass ihrer Anwesenheit Goldküste. Der Goldhandel zog auch andere europäische Länder an und im Verlauf der nächsten Jahre und Jahrzehnte wurden zahlreiche Handelsstützpunkte gegründet, die bald ihre Geschäfte auf den lukrativen Bereich des Menschenhandels ausweiteten. 1874 unterwarfen die Briten das Land und gründeten die brititsch Kronkolonie Goldküste. Nach der frühen Unabhängigkeit im Jahr 1957 profitierte die Republik zunächst von den reichen Rohstoffreserven bis zum wirtschaftlichen Niedergang ab 1966. Eine Reihe von Zivil- und Militärregierungen lösten sich in den folgenden 15 Jahren nach dem Militärputsch ab, ohne die wirtschaftlichen und sozialen Probleme des Landes lösen zu können. Erst als 1981 der Putzsch von Jerry Rawlings erfolgreich verlief und er das Land unter seine diktatorische Leitung stellte, konsolodierte sich die Wirtschafts- und Finanzpoltik des Landes. Er war es auch, der Ghana 1992 freiwillig in eine Demokratie umwandelte und ihm auch eine demokratische Verfassung gab, die sämtliche von der UNO angestrebten Menschenrechte berücksichtigte.

Geographie

Ghana ist ein Staat in Westafrika, der im Westen von der Elfenbeinküste, im Osten von Togo und im Norden von Burkina Faso begrenzt wird. Die natürliche Südgrenze Ghanas ist die 535 km lange, durch Lagunen schwer zugängliche Küste am Golf von Guinea. Von hier aus geht Grasland in tropischen Regenwald über, der das sich im Westen erhebende Ashanti-Hochland bedeckt. In der östlichen Feuchtsavanne wurde der Voltasee aufgestaut. Er ist der fünftgrößte Stausee der Welt und ist für die Region von lebenswichtiger Bedeutung. Die teilweise erhaltenen Forts der kolonialen Handesstützpunkte in Cape Coast, Elmina und in der Hauptstadt Accra sind touristische Hauptziele.

Sehenswürdigkeiten

Im Süden des Landes, an der Atlantikküste sind – neben der Hauptstadt Accra – zahlreiche Festungen und Forts aus der Kolonialzeit zu finden, die mittlerweile zum UNESCO Weltkulturerbe gehören. In vielen dieser Festungen befinden sich jetzt Museen, die diesen traurigen Teil der Geschichte des Landes dokumentieren. Kumasi ist die historische Hauptstadt der Ashantis. Dort gibt es ein Museum der Ashanti-Kultur, ein so genanntes "lebendes Museum" und bietet einen guten Einblick in die Geschichte der Ashantis. Die Bauwerke der Ashanti, die zum Teil noch gut erhalten sind, liegen verteilt auf einige Dörfer östlich von Kumasi. Die Hauptstadt Accra hat neben zahlreichen architektonischen Sehenswürdigkeiten auch eine Vielzahl von Märkten zu bieten. Diese Märkte sind vor allem wegen ihrer Atmosphäre sehenswert; hier lassen sich die berühmten ghanaischen Marktfrauen wortgewandt und bunt gekleidet, in Aktion beobachten. In fast allen Landesteilen gibt es Nationaparks, die durch ihren Abwechslungsreichtum und ihre Schönheit bezaubern. Der durch seine Lage in der Nähe des Touristenzentrums Cape Coast bekannteste ist der Kakum-Nationapark. Er bietet als Besonderheit, seine Besucher auf einem Hängepfad über die Baumwipfel durch den Regenwald zu führen. Ein weiterer Nationalpark Ghanas ist der Mole Nationalpark im Nordwesten des Landes. Hier können die größten Tiere Ghanas, die Elefanten, beobachten werden, die in diesem Schutzgebiet eine wichtige Rückzugsmöglichkeit finden.

Reiseinformationen

Klima & Reisezeiten

Ghana hat ein ausgesprochen tropisches Klima mit relativ hoher Luftfeuchtigkeit (80 %). Generell ist die nördliche Region Gahans trockener als der Süden. Der Harmattan, ein aus der Sahara wehender Passatwind, bestimmt zwischen November und Februar die trockene Jahreszeit. Die beste Reisezeit ist zwischen November und Februar. Aber auch der Monat August, zwischen der großen und der kleinen Regenzeit, ist für eine Ghana-Reise empfehlenswert.

Essen & Trinken

Wie auch in anderen Ländern Westafrikas, so ist auch in Ghana Fufu (Püree aus Maniok, Kochbananen bzw. Yams) als Grundnahrungsmittel verbreitet. Es wird meist mit einem Eintopf oder einer Soße serviert. An der Küste werden häufig Garnelen und andere Meeresfrüchte angeboten. In Ghana gibt es gutes einheimisches Bier.

Sprache

Offizielle Landessprache ist Englisch; außerdem werden etwa 70 verschiedene afrikanische Sprachen und Dialekte gesprochen.

Währung

Landeswährung ist der Cedi, unterteilt in 100 Pesewas. Die Mitnahme von Bargeld in Euro wird empfohlen.

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