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Madagaskar

Urlaubsparadies im Land der Lemuren

Madagaskar, die viertgrößte Insel der Welt (größer als Deutschland und die Schweiz zusammen), liegt im indischen Ozean 600 km vor der Küste von Mosambik. Es ist ein Schmelztiegel der Kulturen mit seinen 18 Volksstämmen, wovon jeder seine kulturellen Gebräuche, Haartracht, Behausung und Kleidungsmerkmale bis heute bewahrt hat. Trotzdem steht bei Reisen nach Madagaskar vor allem die einzigartige Natur im Vordergrund. Die Fauna und Flora der Insel ist einmalig, mehr als 80 Prozent der Arten sind endemisch, und es werden immer wieder neue entdeckt.

Neben unseren Reisevorschlägen bietet Ivory Tours vor allem maßgeschneiderte Individualreisen an. Da das Land so groß und die Möglichkeiten so vielfältig sind, entwickeln wir jede Reise ganz nach Ihren Wünschen und Interessen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Aktuelle Madagaskar Reisen

Reisetyp

Rundreise für Naturliebhaber

Madagaskars Osten und Süden

 

Madagaskar, die viertgrößte Insel der Welt (grösser als Deutschland und die Schweiz zusammen), liegt im indischen Ozean 600 km vor der Küste von Mosambik. Es ist ein Schmelztiegel der Kulturen mit seinen 18 Volksstämmen, wovon jeder seine kulturellen Gebräuche, Haartracht, Behausung und Kleidungsmerkmale bis heute bewahrt hat. Madagaskar bietet eine einzigartige Fauna und Flora, mehr als 80 Prozent der Arten sind endemisch, und es werden immer wieder neue entdeckt.

Auf dieser Reise fahren Sie zunächst in den Süden Madagaskars, der trotz seiner Trockenheit die landschaftlich reizvollste und daher auch eine der beliebtesten Reiseregionen der Insel ist. Beeindruckende Landschaften mit einzigartigen Trockensteppen sowie sehenswerten Naturparks zeichnen diese Gegend aus, und nicht zuletzt die traumhaften Sandstrände.

Anschließend machen Sie noch einen Abstecher in den Osten, der tropisch grün ist, denn hier regnet es oft und die Temperaturen sind beständig hoch. Der immergrüne Regenwald des berühmten Nationalparks Andasibe ist Heimat der größten aller Lemurenarten, des Indri. Nach einer Bootsfahrt auf dem Kanal von Pangalanes erreichen Sie schließlich Akanin’ny Nofy, das „Nest der Träume“.

Ein ganz besonderer Teil des Reiseerlebnisses macht das Kennenlernen der Menschen von Madagaskar aus. Der Großteil der Bevölkerung ist arm und trotzdem voller Lebensfreude. Man ist immer wieder erstaunt und berührt, und nimmt neben Fotos und Andenken auch sehr viele Erinnerungen an Begegnungen mit Einheimischen mit nach Hause, die man nicht so schnell vergisst.

 

Reisetyp

Madagaskars Süden

Natur, Kultur und Strandurlaub

 

Madagaskar, die viertgrößte Insel der Welt (grösser als Deutschland und die Schweiz zusammen), liegt im indischen Ozean 600 km vor der Küste von Mosambik. Es ist ein Schmelztiegel der Kulturen mit seinen 18 Volksstämmen, wovon jeder seine kulturellen Gebräuche, Haartracht, Behausung und Kleidungsmerkmale bis heute bewahrt hat. Madagaskar bietet eine einzigartige Fauna und Flora, mehr als 80 Prozent der Arten sind endemisch, und es werden immer wieder neue entdeckt.

Auf dieser Reise fahren Sie zunächst in den Süden Madagaskars, der trotz seiner Trockenheit die landschaftlich reizvollste und daher auch eine der beliebtesten Reiseregionen der Insel ist. Beeindruckende Landschaften mit einzigartigen Trockensteppen sowie sehenswerten Naturparks zeichnen diese Gegend aus. Und nicht zuletzt die traumhaften Sandstrände wie in Ifaty, wo Sie am Ende Ihrer Reise ein paar Tage entspannen.

Ein ganz besonderer Teil des Reiseerlebnisses macht das Kennenlernen der Menschen von Madagaskar aus. Der Großteil der Bevölkerung ist arm und trotzdem voller Lebensfreude. Man ist immer wieder erstaunt und berührt, und nimmt neben Fotos und Andenken auch sehr viele Erinnerungen an Begegnungen mit Einheimischen mit nach Hause, die man nicht so schnell vergisst.

 

Länderinformationen

Geschichte

Obwohl vor der Küste Ostafrikas, der mutmaßlichen Wiege der Menschheit, gelegen, ist Madagaskar eines der letzten durch den Menschen besiedelten Gebiete der Erde. Konservative Schätzungen datieren erste menschliche Präsenz auf der Insel um das Jahr 350 v. Chr. Am 10. August 1500 sichtete der portugiesische Seefahrer Diogo Dias als erster Europäer Madagaskar und nannte die Insel nach dem Namenstag des Laurentius von Rom São Lorenço. Von 1641 an nutzten die Niederlande und später auch unter britischer oder amerikanischer Oberhoheit fahrende Händler die Insel, um Sklaven für ihre Kolonie Mauritius zu verschleppen. Die vorgelagerte Insel Sainte Marie diente dabei als Handelsumschlagsplatz. Ein erster französischer Kolonialisierungsversuch (1643–1672) scheiterte zunächst. Mit der von 1787 bis 1810 andauernden Herrschaft Andrianampoinimerinas etablierte sich erstmals ein moderner Staat auf der Insel. Die ersten diplomatischen Beziehungen zwischen dem deutschen Kaiserreich und dem madagassischen Königreich wurden 1883 in einem Freundschaftsvertrag festgeschrieben. Das Ziel der madagassischen Regierung, Deutschland als Verbündeten gegen die drohende französische Kolonialisierung zu gewinnen, wurde allerdings nicht erreicht. Auf der Kongo-Konferenz 1885 wurde Madagaskar Frankreich als „Interessengebiet“ zugesprochen. 1896 konnte sich Frankreich gegen den Widerstand vieler Madagassen als Kolonialmacht etablieren. 1958 wurde Madagaskar Republik in der Communauté française und erlangte als dritter Staat im „Afrikanischen Jahr“ am 26. Juni 1960 schließlich die Unabhängigkeit.

Geographie

Die bei weitem größte Landfläche des Staates Madagaskar wird durch die gleichnamige viertgrößte Insel der Welt eingenommen, die bisweilen der „achte Kontinent“ genannt wird, weil durch eine lange isolierte Entwicklung eine sehr eigenständige Natur entstanden ist: Madagaskar wurde vor 150 Millionen Jahren von Afrika und vor 90 Millionen Jahren vom indischen Subkontinent getrennt. Das zentrale Madagaskar ist eine Hochebene mit durchschnittlichen Höhen von 1100 Metern. Es fällt nach Osten schroff und steil ab, während der Anstieg im Westen sanfter ausfällt. Das Plateau gipfelt im Maromokotro, dem mit 2876 Meter höchsten Berg der Insel. Madagaskar bietet eine einzigartige Fauna und Flora, mehr als 80 Prozent der Arten sind endemisch, und es werden immer wieder neue entdeckt. Daneben gibt es eine große Vielfalt an Landschaftstypen: vom tropischen Regenwald im Osten zu den steppenartigen Gegenden wie auf der Hochebene von Horombe, von den Karstfelsen der Tsingys zu den Sanddünen wie bei Sarodrano. Seen, Berge, Reisterrassen wie in Asien, menschenleere Traumstrände, kurzum: für Abwechslung ist gesorgt.

Sehenswürdigkeiten

Madagaskar bietet in jeder Himmelsrichtung großartige Sehenswürdigkeiten: Einige liegen innerhalb Tagesausflugsdistanz von Morondava im Westen (Allee der Baobabs, Trockenwald Kirindy, Belo sur mer) entfernt oder sind innerhalb von 1-2 Tagen zu erreichen (z.B. das UNESCO Weltkulturerbe Tsingy de Bemaraha). Auf dem Weg von Antananarivo in den Süden passiert man den Regenwald Ranomafana sowie den Nationalpark Isalo mit seinen beeindruckenden Schluchten. Im Osten wartet Akanin’ny Nofy, das „Nest der Träume“, während Nosy Be im Norden das Haupttouristenzentrum darstellt und durch Strände mit weißem Sand und einer reichen Unterwasserwelt begeistert. Die Insel St. Marie, an der Nordostküste Madagaskars gelegen ist ein ehemaliges Rückzuggebiet von Piraten. Von hier aus lassen sich jedes Jahr ganz exzellent Buckelwale beobachten.

Reiseinformationen

Klima & Reisezeiten

Madagaskar liegt im tropischen Klima des Südäquatorialstromes. Die Niederschläge nehmen von Ost nach Südwest kontinuierlich ab. So fallen an der Westküste teilweise nur 500 Millimeter pro Jahr, während es an der Ostküste regional bis zu 4.000 Millimeter sein können. Die Jahresdurchschnittstemperatur liegt bei 25 °C, wobei die Temperaturen an den Küsten höher liegen und im Landesinneren im Hochland bis unter den Gefrierpunkt sinken können. Sommer und Winter entsprechen der tropischen Regen- und Trockenzeit. Fast jährlich suchen Zyklone die Insel heim. Je nach Jahreszeit eignen sich bestimmte Gegenden mehr oder weniger.

Essen & Trinken

Das Heiligtum der Malagasy ist der Reis, vary, von bei jeder Mahlzeit recht viel gegessen wird. Zum traditionellen Frühstück gibt's bereits Reis, z.B. vary asary, da ist Wasser vom Kochen noch dabei. Die beste Institution (für Nichtvegetarier) ist aber "brochette",  gegrillte Rindfleischspieße, die fast landesweit gibt. Man isst sie mit lasary, einer Art eingeleger Karotten- und Rettichfäden (und es ist eine Kunst dieses Zeug auf den Spieß zu bugsieren). Vor den gargottes (Minirestaurants) treffen sich abends viele Malagasy und es ist für fast alle erschwinglich.

Sprache

Madagaskar ist vor allem durch die gemeinsame Sprache Malagasy geeint, das von der Mehrheit aller Madagassen gesprochen wird. Eine Ausnahme bilden die in wenige Westküstendörfer eingewanderten Mosambikaner, die Makoa sprechen, sowie die Menschen auf Nosy Be, wo es bilinguale Swahili-Sprecher gibt. Neben Malagasy ist Französisch – die einst alleinige Amtssprache während der Kolonialzeit – Amtssprache.

Währung

Der Ariary ist die Währung von Madagaskar. Er löste am 1. August 2003 den Madagaskar-Franc ab. 1 Ariary ist unterteilt in 5 Iraimbilanja. Damit ist die madagassische Währung, neben dem Ouguiya Mauretaniens, die weltweit einzige, die vom Dezimalsystem abweicht. 1 Euro entspricht ca. 4 Ariary (Stand: März 2018).

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