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Malawi

Nicht mehr nur Geheimtipp

Das kleine Land Malawi hat viele Naturschönheiten, seltene Tiere sowie atemberaubende Landschaften zu bieten und gilt längst nicht mehr nur als Geheimtipp. Es bietet eine Vielfalt an herrlichen und atemberaubenden Landschaften sowie den türkisblauen Malawisee und die Möglichkeiten zu Safaris. Nach dem Abschluss einer Rundreise lädt der Malawisee mit seinem warmen und klaren Süßwasser und zahlreichen Fischen zum Baden und Schnorcheln ein.

Da Safari-Kenner Malawi gerne mit Sambia verbinden, andere wiederum den Strandurlaub nach der Rundreise lieber doch am Meer verbringen möchten, entwickeln wir jede Reise ganz nach Ihren Wünschen und Interessen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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Länderinformationen

Geschichte

Ein von Friedemann Schrenk bei Karonga entdecktes Fossil eines Homo rudolfensis belegt, dass das Gebiet des heutigen Malawi bereits vor mehr als zwei Millionen Jahren von frühen Vertretern der Gattung Homo besiedelt war. Die früheste nachweisbare Besiedelung durch den modernen Menschen (Homo sapiens) erfolgte durch Stämme der San. Nördlich von Lilongwe sind in den Höhlen zweier markant aus der Landschaft ragenden Berge aus Granitfels noch heute steinzeitliche Zeichnungen dieser Kultur von Jägern und Sammlern zu finden. 1859 erreichte David Livingstone als erster Europäer den Malawisee. 1891 wurde Malawi britisches Protektorat, 1907 wurde dieses in die Kolonie Njassaland umgewandelt. Am 6. Juli 1964 erlangte das Land unter Premierminister Hastings Kamuzu Banda als Malawi die Unabhängigkeit, der exakt zwei Jahre danach, am 6. Juli 1966, die Republik ausrief und ihr erster Präsident wurde.

Geographie

Malawi hatte im Jahr 2010 etwa 14 Millionen Einwohner, die Hauptstadt ist Lilongwe. Malawi liegt nahezu vollständig im Bereich des ostafrikanischen Grabenbruchsystems. Die Landschaftsgestalt wird von Hochflächen, die von einzelnen Inselbergen überragt werden, weiten Ebenen und dem Malawisee (früher Njassasee, njassa = „See“ auf Chichewa) bestimmt. Die nördliche Region ist bergig; die höchsten Gipfel steigen hier bis zu 3000 Meter über dem Meeresspiegel an. Mit einer Fläche von etwa 29.600 km², 570 Kilometer Länge und einer Breite bis zu 80 Kilometern ist der Malawisee der größte See Malawis und zugleich das drittgrößte Binnengewässer Afrikas; er gehört überwiegend zum malawischen Staatsgebiet. Südlich des Sees setzt sich der Grabenbruch fort.

Sehenswürdigkeiten

Das kleine Land Malawi hat viele Naturschönheiten, seltene Tiere sowie atemberaubende Landschaften zu bieten und gilt noch als Geheimtipp. Es bietet eine Vielfalt an herrlichen und atemberaubenden Landschaften sowie den türkisblauen Malawisee und die Möglichkeiten zu Safaris. Der Malawisee mit seinem warmen und klaren Süßwasser und zahlreichen Fischen lädt zum Baden und Schnorcheln ein. An seinem südlichen Ufer liegt die Monkey Bay, ein Naturhafen, der wiederum Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist. In der Hauptstadt von Malawi, in Lilongwe, gibt es einen großen Markt auf der Malangalanga Road, zudem eine Altstadt mit vielen indischen Geschäften. In der Nähe von Lilongwe liegt das Salanjama, eine Region, in der es eine besondere Vielfalt an Vogelarten zu bestaunen gibt. Außerdem bieten sich Safaris durchs Land oder einen der vielen Nationalparks an. Im Kasungu-Nationalpark kann man unter anderem Leoparden oder Löwen betrachten. Im Liwonde-Nationalpark lassen sich hingegen eher Antilopen oder Paviane bewundern.

Reiseinformationen

Klima & Reisezeiten

In Malawi herrscht subtropisches Klima mit vier Jahreszeiten: kühle Saison zwischen Mai und Mitte August; heiße Zeit zwischen Mitte August und November; Regenzeit zwischen November und April, in dieser Zeit kann die Luftfeuchtigkeit morgens fast 100 % betragen; Nachregenzeit zwischen April und Mai. Im Allgemeinen ist es im Hochland kühler und feuchter, während es in den tiefer gelegenen Gebieten heißer und schwüler ist. Am Malawisee ist es am wärmsten, jedoch weht meistens ein kühlender Wind. Wenn Sie nach Malawi reisen wollen, ist es grundsätzlich am besten, dies für die Trockenzeit von Mai bis September zu planen. Zu dieser Zeit sind die Temperaturen für Europäer sehr angenehm, die Luftfeuchtigkeit ist niedrig und man kommt gut im Land voran.

Essen & Trinken

Wenn sich jemand um die Definition einer eintönigen Küche bemüht, würde sich Malawi als Studienobjekt anbieten. Es gibt üblicherweise folgendes zu essen: Huhn und Rindfleisch. Dazu wahlweise Nsima (ein fester Maisbrei ähnlich dem ostafrikanischen Ugali), Reis oder Pommes Frites. Dieses Menü wird vom Marktstand bis zum mittelteuren Restaurant serviert. Der einzige Unterschied ist der Preis.

Sprache

Verbreitet sind Bantusprachen. Amtssprache ist Englisch als Erbe der Kolonialzeit. Die Bantusprache Chichewa ist Nationalsprache.

Währung

Ein Euro sind in etwa 900 Kwacha (Stand: März 2018). Der Kwacha ist das gängige Zahlungsmittel in Geschäften, auf Märkten, in Minibussen und Bussen, in Restaurants und Backpacker-Hotels. Der Umtausch von Euro in Landeswährung sollte in Malawi nur in offiziellen Tauschbüros (Money Bureau) und Banken erfolgen, da alle anderen Umtauschmöglichkeiten als illegal gelten und zu strafrechtlicher Verfolgung führen können. Kreditkarten werden von größeren Hotels und Reisebüros akzeptiert, meist jedoch mit einem hohen Aufschlag von ca. 6 % bis 8 %. An den meisten Bankautomaten kann mit Kredit- oder Maestro-Karte Bargeld abgehoben werden.

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