Geographie von Kamerun, Afrika

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Mit einer Fläche von 475.439 km² ist Kamerun etwa eineinhalb mal so groß wie Deutschland. Kamerun grenzt im Nordosten an den Tschad, im Osten an die Zentralafrikanische Republik, im Süden an Kongo, Gabun und Äquatorialguinea, der Nordwesten und Westen bilden die Staatsgrenze zu Nigeria. Durch seine enorme Nord-Süd Ausdehnung durchschneidet Kamerun die verschiedensten Vegetationszonen. Vom tropischen Regenwald im Süden über die zentrale Hochebene bis hin zu den halbwüstenartigen Trockenzonen des Nordens. Aufgrund dieser einmaligen geographischen Vielfalt trägt Kamerun auch den Beinamen “Miniaturafrika”. Fast alle Landschaftsbilder und Lebensräume des Kontinents finden sich hier: Palmenstrände und Küstenebenen mit Mangrovensümpfen, vulkanisches Bergland, dichte Regenwälder, weite Savannen und Steppen mit Nationalparks und ganz im Norden die wüstenhafte und staubige Sahelzone.