Zentralafrika und Kamerun - Expeditionsreise

Dzanga Sangha - Nationalpark


Waldelefanten und Pygmäen
Flachlandgorillas
Chefferien und bunte Märkte
Spuren deutscher Kolonialgeschichte am Fuße des
Mount Kamerun
Gorillaschutzstation in Limbe

Bei unserer Zentralafrika und Kamerun - Rundreise erleben wir ursprünglichen Regenwald und wandeln auf den Spuren von Gorillas, Waldelefanten und Pygmäen.

Von Kamerun aus beginnen wir unsere Pistenfahrt in die Zentral- afrikanische Republik. Mit klimatisierten Geländewagen starten wir unsere Expedition in die Bayanga-Region. Dort haben der World Wildlife Found (WWF) und die Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ) in Cooperation einen Nationalpark mit einem weitgehend intakten Regenwald-Ökosystem eingerichtet. Ein trinationales Projekt, das sich die ZAR, der Kongo (Brazza- ville) und Kamerun teilen. Dreiviertel aller west- und zentral- afrikanischen Regenwälder sind bereits zerstört. In diesem Länderdreieck, das zum drittgrößten Regenwaldgebiet der Erde, dem Kongobecken, gehört, konnten bisher einige tausend Qua- dratkilometer geschützt werden. Dies ist das Refugium der letzten Waldelefanten, verschiedene Stämme der Pygmäen leben hier. Weltweit einzigartig: Hier kann man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den westlichen Flachlandgorilla beobachten. Zwei Gruppen der größten Menschenaffen sind bereits habituiert. Jeweils 6 Personen, aufgeteilt in zwei Dreier- gruppen können pro Tag auf Pirsch gehen. Bei 6 Tagen in der Region kann somit jeder Gast, wenn er möchte, zweimal auf Gorillapirsch gehen.

Der Dzanga Sangha-Nationalpark ist als totale ökologische Schutzzone geplant, die -sehr langfristig in die Zukunft gerichtet- durch eine kontrollierte, behutsame Tourismusentwicklung finan- ziert werden soll.

Vulkanische Bergmassive mit farbig leuchtenden Kraterseen, das weite Grasland der Savannen - Kamerun bietet eine schier un- glaubliche Landschaftsvielfalt. Dazu kommen über 200 verschie- dene Stammeskulturen mit reichen und langlebigen Traditionen, die sich durch die Mannigfaltigkeit und Vielfalt ihrer Folklore, ihres Kunsthandwerks und ihrer Lebensweisen ausdrücken.

Im Westen beeindrucken lebhafte Märkte, malerische Landschaf- ten und eine lebensfrohe Bevölkerung. Auf unserer letzten Etappe an die Atlantikküste stoßen wir zu Füßen des gigantischen Mount Cameroon auf die Relikte der deutschen Kolonialgeschich- te.

Wer Zeit für eine Verlängerung hat, kann sich in Kamerun an den von Kokospalmen gesäumten feinsandigen Stränden von Kribi entspannen.