Sehenswürdigkeiten im Senegal, Afrika

Unsere Senegal Reisen:

Dakar ist eine lebendige Hafenstadt und beherbergt einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes, darunter eine große Anzahl an Museen, Theatern und Kunstausstellungen. Es gibt dort viele Restaurants und Geschäfte und ein aufregendes Nachtleben  sowie eine berühmte Musikszene.
Die Insel Gorée, ehemals ein zentraler Sklavenmarkt, kann mit einer Fähre von Dakar aus erreicht werden. Hier gibt es das Historische Museum, dessen Besuch sich lohnt. Die Insel gehört seit 1978 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Die einstige Hauptstadt des Senegal ist die Stadt Saint-Louis. Sie wurde von den Franzosen gegründet und diente allein dem Handel mit Sklaven. Heute ist die Stadt mit einer bizarren, einzigartig dreigeteilten Geografie: Auf dem Festland das kommerzielle Zentrum, geschäftig und lärmend; auf einer 30 Kilometer langen Landzunge am Meer die Fischer, nur der See zugewandt und ein wenig fremdenscheu. Und dazwischen, umarmt vom braunen Strom, die historische Insel mit 1344 unter Schutz stehenden Gebäuden und morbidem Charme, die seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Sie können von Saint- Louis aus auch eine mehrtägige Fahrt auf dem Senegal-Fluss unternehmen. Dort können Sie relaxen und die Schönheit des Landes in vollen Zügen genießen.

Die Senegambischen Steinkreise liegen am Ufer des Flusses Gambia in den westafrikanischen Staaten Senegal und grenzüberschreitend in Gambia. Die Steine wurden ungefähr im 8. Jahrhundert auf ehemaligen Gräbern aufgerichtet und bilden die ältesten megalithischen Bauten. Ein Stein hat ein Gewicht bis zu 10 Tonnen und ist bis 2,5 m hoch. Sie bestehen fast alle aus einem eisenreichen Gestein. Da man Waffen fand, vermuteten Archäologen, dass es sich um Herrschergräber handelt. Das Weltkulturerbe ist grenzüberschreitend und liegt sowohl in Gambia wie dem Senegal. Diese Steinkreise gehören seit dem Jahr 2006 zum UNESCO-Weltkulturerbe