+49 9122 88 65 730

Mo - Fr

9 - 17 Uhr

Mittagspause

12 - 13 Uhr

Hembacher Strasse 1
91126 Rednitzhembach

Reisetyp
Dauer

16 Tage

Preise in €

5.390 €

3.090 €

2.690 €

2.560 €

Spuren deutscher Kolonien

Reise durch Kamerun, Ghana & Togo

  • Voodoozauber in Ouidah
  • Besuch des Fetischmarkts in Lome
  • Historischer Hintergrund der deutschen Kolonien in Afrika
  • Besuch der Festung Großfriedrichburg
  • Besichtung der Bismarck-Statue in Buea
  • Kumasi Fort und Manhyia-Palace-Museum bewundern
  • Ashanti-Kultur hautnah erleben
  • Bootsfahrt auf Stausee des Voltafluss und Besichtigung des Staudamms

Die deutsche Kolonialgeschichte war von kurzer Dauer. Sie begann mit dem Schutzvertrag, den Gustav Nachtigall im Jahre 1884 mit König Mlapa im heutigen Togo schloss, und endete mit dem Beginn des 1. Weltkrieges. 1914 kapitulierten die Deutschen vor den französischen und britischen Truppen. Die ehemals deutschen Gebiete wurden unter Franzosen und Briten aufgeteilt. Vielleicht liegt in der Kürze der Kolonialgeschichte und im Aufbau einer relativ guten Infrastruktur die noch heute große Beliebtheit der Deutschen in ihren Exkolonien begründet.

Sie beginnen Ihre Reise in Cotonou in Benin und fahren durch Togo bis in den Osten von Ghana, der einst Teil der deutschen Kolonie Togoland war. Weiter geht es nach Kumasi, Hauptstadt der Ashanti. Die Ashanti waren ein kriegerisches Volk und haben sich der Kolonisation durch die Engländer sehr lange in verschiedenen Kriegen widersetzt. Von hier aus geht es an die Küste, die ehemals englische Kolonie "Goldküste". 

1668 ließ Friedrich der Große von der „Brandenburgisch Afrikanischen Compagnie“ im heutigen Princess Town die Festung Friedrichsburg erbauen und nahm am internationalen Sklavenhandel teil. Sie besichtigen Friedrichsburg und fliegen anschließend von Accra nach Douala in Kamerun.

Von der Hafenstadt Douala folgen Sie zunächst der Küstenlinie Richtung Westen, nach Limbe und Buea, der ehemaligen Hauptstadt des kolonialen Kamerun am Fuße des Kamerunberges. Weitere Relikte deutscher Kolonialgeschichte finden Sie im Kameruner Grasland und in der Hauptstadt Yaounde. 1889 kamen die Deutschen von Kribi aus und gründeten hier eine Militärstation. Wenige Jahre später folgten Verwaltung und einige Handelsfirmen. Der Küsten- und Strandort Kribi, von Deutschen gegründet, setzt dann den Schlusspunkt der Reise.

Auf dieser „Reise auf den Spuren der deutschen Kolonien" begegnen wir faszinierenden Menschen und deren Kulturen, erleben spektakuläre Landschaften und knüpfen Kontakte zur einheimischen Bevölkerung.

Reiseverlauf

1. Tag: Flug nach Cotonou

Am Morgen Flug nach Cotonou. Empfang am Flughafen und Transfer ins Hotel. 

2. Tag: Cotonou – Ouidah – Lac Togo – Aného – Lomé

Am Morgen verlassen Sie Cotonou und fahren in Richtung der Grenze zunächst nach Ouidah. Die Stadt zieht heute vor allem Voodoopilger an und Sie bekommen einen Einblick in diese geheimnisvolle Kultur. In Togo angekommen fahren Sie zunächst nach Togoville. Hier, am Ufer des Lac Togo, wurde 1884 der Schutzvertrag zwischen König Mlapa und Gustav Nachtigall, dem Vertreter des deutschen Kaiserreichs geschlossen. Dann fahren Sie weiter nach Aného, der ersten Hauptstadt Togos. Zahlreiche Kolonialbauten prägen auch heute noch das Stadtbild. Am Nachmittag erkunden Sie schließlich Lomé. Bei einer Stadtrundfahrt besichtigen Sie das Nationalmuseum und erleben auf dem berühmten Fetischmarkt ein unglaubliches Angebot an Kuriositäten: Knochen in verschiedenen Größen, Affenschädel, Vogelköpfe, Tierfelle, Schlangenhäute, aber auch Kaurimuscheln, Zwillingsfiguren und „Donnersteine“ werden hier angeboten. 

3. Tag: Lomé – Atakpamé – Kpalimé

Nach dem Frühstück brechen wir auf nach Atakpamé, die ehemalige Residenzstadt der deutschen Gouverneure. Hier befand sich auch die Telegraphenstation, die für einen direkten Kontakt zwischen dem heutigen Namibia, Togo und Berlin gesorgt hat. Die Reste der Relaisstation haben immer noch beeindruckende Ausmaße. Ihre nächste Station ist Anié, 26 km nördlich von Atakpamé gelegen, im Land der Kabyé. Anié ist bekannt für seine Fetische. Von Anié wenden wir uns wieder nach Süden und gelangen durch eine wunderschöne Hügellandschaft nach Kpalimé. Das heutige Kunsthandwerkszentrum war schon bei den deutschen Kolonialherren aufgrund seiner Höhenlage ein beliebtes Ausflugsziel.

4. Tag: Kpalimé – Ho – Akosombo

Am Morgen verlassen Sie Kpalimé und fahren zunächst bis zur Grenze zu Ghana. Nach dem Erledigen der Grenzformalitäten geht es weiter nach Ho. Der Verwaltungsbezirk Ho war Teil der deutschen Kolonie Togoland und wurde wegen der günstigen Lage zwischen den bewaldeten Bergen und der Küstenebene von den deutschen Kolonisten zur Verwaltungshauptstadt gewählt. Von hier aus geht es weiter nach Akosombo in die Region Volta. Hier wurde der Voltafluss zum größten künstlichen Binnensee Afrikas aufgestaut, der das heutige Ghana mit Strom versorgt. Sie besichtigen den riesigen Staudamm und unternehmen eine Bootsfahrt auf dem Stausee.

5. Tag: Akosombo – Kumasi

Von Akosombo geht unsere Fahrt weiter nach Kumasi, das historische und spirituelle Zentrum der Ashantikultur. Die Gründung des Ashantireiches erfolgte um 1670. Im Laufe der nächsten Jahrhunderte dehnten die Ashanti ihren Einflussbereich bis in den heutigen Nachbarstaat Elfenbeinküste aus. Mit den Holländern in El Mina und den Preußen in Großfriedrichsburg betrieben die Ashanti einen lukrativen Handel mit Gold, Elfenbein und waren auch am Sklavenhandel beteiligt. Nach dem Verkauf der holländischen Besitzungen an die Briten weigerten sich die Ashanti, sich dem britischen Empire zu unterwerfen. Sie leisteten erbitterten Widerstand und unterwarfen sich erst nach vier verlustreichen Kriegen dem Empire. 

In Kumasi besuchen Sie das Manhyia Palace Museum mit prachtvollen Exponaten an Ashantigoldschmuck und das Ashanti Kulturzentrum mit Museum, Kunstgalerie und Handwerksstätten, in denen Sie verschiedenen Kunsthandwerkern über die Schulter schauen können. Außerdem besuchen Sie das Kriegsmuseum, das im alten englischen Fort untergebracht ist. Evtl. bleibt Zeit für einen Rundgang über den großen Markt mit über 10.000 Händlern – einer der größten Märkte Afrikas.

6. Tag: Kumasi – El Mina

Auf unserem Weg an die Küste fahren wir an Obuasi vorbei. Das Goldfeld von Obuasi ist die reichste Goldmine Ghanas und die neuntgrößte der Welt. Die Gegend wurde einmal als die reichste Quadratmeile Afrikas bezeichnet. Am Nachmittag erreichen Sie Elmina. Das St. George's Castle (Elmina Castle) wurde 1482 von den Portugiesen als erster Handelsstützpunkt an der Küste Schwarzafrikas erbaut und ist das erste von weißer Hand erbaute Gebäude auf dem schwarzen Kontinent. Sie besichtigen die Gefängnisse für weibliche und männliche Sklaven, die Auktionshalle und die Gemächer des Gouverneurs. Anschließend machen Sie einen Abstecher nach Cape Coast. Cape Coast Castle war Sitz der englischen Kolonialregierung (damals Goldküste) und dient heute als Museum, in dem die Geschichte der Sklaverei dokumentiert ist. Hier war der Ausgangspunkt für die Verschiffung eines Großteils der Sklaven. 

7. Tag: Ausflug nach Großfriedrichsburg

Im Jahre 1682 sandte der Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg die erste Expedition zur Gründung einer afrikanischen Kolonie an die Küste Westafrikas. Großfriedrichsburg wurde aus mitgebrachten Ziegeln aus Brandenburg erbaut. Die Festung erhielt eine Armierung von 44 Kanonen. Unter der Mannschaft waren ausgesuchte Handwerker wie Schuster, Zimmerleute, Schneider und Schmiede.

Mit den einheimischen Stämmen der Umgebung wurden Schutzverträge abgeschlossen. Gehandelt wurde mit Gold, Elfenbein und auch mit Sklaven. Friedrichs Sohn, der Soldatenkönig, hatte kein Interesse an den kolonialen Ambitionen seines Vaters und verkaufte Großfriedrichsburg im Jahre 1717 an die Holländer. Seit 1979 gehört Großfriedrichsburg, wie andere Forts an der Küste Ghanas, zum Weltkulturerbe. Nach einer ausführlichen Besichtigung kehren Sie wieder nach El Mina zurück.

8. Tag: Elmina – Accra – Douala

Heute fahren Sie nach Accra, der Hauptstadt Ghanas. Im Vorort Teshi machen Sie einen Besuch bei den legendären Sargherstellern. Je nach Beruf kann man sich hier den passenden Sarg bestellen, der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt und mittlerweile sind diese originellen Särge weit über Ghana hinaus bekannt geworden. Ihnen werden auch die Unterschiede in der afrikanischen Einstellung zu Tod und Ahnen vor Augen geführt. Evtl. bleibt noch Zeit für einen Besuch im Nationalmuseum. Anschließend Transfer zum Flughafen und Flug nach Douala in Kamerun. Nach der Ankunft Transfer zum Hotel.

9. Tag: Douala – Buea – Limbe

Am 3. Juli 1885 trifft der erste Gouverneur des Deutschen Reiches in Kamerun ein. Im Februar 1887 wird im heutigen Douala eine Postagentur eröffnet, die erste in Afrika überhaupt. Am Morgen besichtigen Sie Douala und fahren anschließend weiter, zunächst bis Buea. Der Ort liegt auf einer Höhe von 1000 m am Fuße des Mount Cameroon. Wegen des gesunden Klimas wurde der Gouverneurssitz von Douala nach Buea verlegt.

In Buea wurde auch ein Erholungsheim für kranke Kolonialbeamte gebaut. Es gab außerdem eine Sennerei mit 60 Allgäuer Kühen, ebenso vielen Schweinen und einigen Ziegen. Wer in Victoria oder in anderen Orten am Fuße des Lobagebirges erkrankte, wurde auf einer Sänfte nach Buea gebracht, um sich dort bei „kühler Luft, frischer Milch und gesundem Gemüse“ wieder zu erholen. Wir besichtigen den alten Gouverneurspalast, die Bismarck-Statue und den Friedhof.

Anschließend fahren Sie weiter nach Limbe an der Atlanktikküste. In Limbe besichtigen Sie das Limbé Wildlife Centre (LWC). Das LWC ist eine Auffangstation für Gorilla- und Schimpansenwaisen, die Opfer von Wilderei und Tierhandel wurden. Die urwaldbedeckten Hänge des Kamerunberges beherbergen eine unvergleichliche Artenvielfalt, darunter Nigeria-Schimpansen, Preuss-Meerkatzen, Waldelefanten, Zwergkrokodile und Gorillas. Das LWC betreibt seit Jahren ein intensives Aufklärungs- und Umweltbildungsprogramm, das sich an die Besucher des LWC und an die lokale Bevölkerung wendet. Das Projekt hat den Schutz der in Kamerun lebenden westlichen Flachlandgorillas und der besonders bedrohten Cross-River-Gorillas zum Ziel. Nach einem umfangreichen Besuch des LWC geht es weiter zu unserem Hotel.

10. Tag: Limbe – Bamenda

Am Morgen unternehmen Sie einen Spaziergang durch den botanischen Garten von Limbe und brechen anschließend auf Richtung Bamenda. Die Fahrt führt durch traumhaft schöne Landschaften. In Bamenda besichtigen Sie das Fort aus der Kolonialzeit mit sehr gut erhaltenen Ziegelbauten. Neben dem Fort ist das Gebäude des ehemaligen deutschen Bezirksamtes, heute Sitz des hiesigen Gouverneurs. Hinter dem Fort führt ein kleiner Pfad hinab zum deutschen Friedhof mit Gräbern und Inschriften, die an kriegerische Auseinandersetzungen erinnern. 

11. Tag: Bamenda – Bafut – Foumban – Koutaba

Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Ausflug zur sehr sehenswerten Chefferie von Bafut. Der Fon (König) der bedeutendsten Chefferie entlang der gesamten Ringroad ist der oberste Würdenträger des Bafut-Stammes. Ein ausgeprägtes Ahnenwesen mit Geheimgesellschaften charakterisiert die Kultur der meisten Grasland-Völker.

Das Ahnenhaus, aus Bambus, ist den verstorbenen Königen geweiht und darf nur vom Fon selbst oder einem seiner Würdenträger betreten werden. Auffällig ist das große Gästehaus, das von den Deutschen während der Kolonialzeit erbaut wurde. Wenn der Fon im Palast anwesend ist, werden Sie eine Audienz erhalten und ein Maskentanz wird für Sie aufgeführt.

Nach dem Besuch geht die Fahrt weiter entlang der sehr schönen Ringroad nach Foumban. Wir erkunden den Sultanspalast von Foumban mit dem sehr gut ausgestatteten Museum. Mit etwas Glück erhalten wir eine Audienz beim Sultan, dem 18. in direkter Erbfolge der Dynastie Bamoun seit dem 14. Jahrhundert. Berühmt wurde sein Vater, König Njoya, der viel für die Entwicklung des Handwerks, der Kunst, der eigenen Schrift und damit der Erhaltung der Geschichte des eigenen Landes geleistet hat.

Wir besichtigen das Tam-Tam-Haus, in dem eine mehrere Meter lange Trommel aufbewahrt wird, die dazu diente, den Kriegszustand auszurufen und die Soldaten herbeizutrommeln. Der Sultanspalast selbst wurde 1917 fertiggestellt und nach dem Vorbild des Gouverneurspalastes in Buea gebaut. Das Palast-Museum ist das interessanteste Museum Kameruns. Gegen Abend erreichen Sie das Hotel in Koutaba.

12. Tag: Koutaba – Yaoundé

Nach dem Frühstück brechen Sie auf in die Hauptstadt Yaoundé. 1889 kamen die Deutschen von Kribi aus und gründeten hier eine Militärstation. Später folgten Verwaltung und einige Handelsfirmen. Der Name Yaoundé ist eine Verballhornung des Wortes „Ya Owondo“ und bedeutet die Erdnussesser. So wurden die Bewohner des Dorfes Ongala von den Trägern der deutschen Expedition etwas scherzhaft genannt. Curt von Morgen, der Leiter der Expedition, machte daraus das etwas preußischer klingende Jaunde.

Yaounde wurde eine wichtige Station auf dem Weg vom Atlantik nach Osten und zu den Fulbe-Ländern im Norden. Sie unternehmen eine Stadtrundfahrt und besichtigen auch das Benediktinerkloster Mont Fébé mit seinem sehenswerten Museum.

13. Tag: Yaounde – Kribi

Am Morgen setzen wir unsere Reise Richtung Süden fort. Wir machen einen kurzen Stopp in Edea, das 1885 von einem Hamburger Kaufmann als Handelsposten gewählt wurde. Etwas später wurde hier eine katholische Mission gegründet. Nach unseren Besichtigungen in Edea geht es weiter nach Kribi. Kribi war einst Bezirkshauptstadt in der Kolonie Kamerun und bestand aus den Dörfern Loome, Tale, Enugu und Bougamuwe. Es verfügte außerdem über ein Zollamt, eine Postagentur und eine katholische Mission der Pallotiner mit einer großen Kirche und einer Schule. Die Dampfer der Woermann-Linie liefen Kribi zweimal pro Monat an. Sie besichtigen die Stadt und übernachten im Hotel direkt am Atlantik, das beste vor Ort unter Schweizer Leitung.

14. Tag: Kribi 

Genießen Sie einen entspannten Tag in Kribi. Neben weiteren Besichtigungen in der Stadt können Sie sich am Strand erholen oder einen Ausflug zu einem nahen Pygmäendorf und einem Wasserfall unternehmen.

Sie können den Strandaufenthalt in Kribi selbstverständlich verlängern.

15. Tag: Kribi – Douala – Rückflug

Nach einem entspannten Tag am Strand werden Sie am Nachmittag zum Flughafen in Douala gebracht und treten Ihren Rückflug an.

16. Tag: Ankunft in Deutschland

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ReiseInformationen

Leistungen

  • Transfers und Rundreise gemäß Reisebeschreibung in guten klimatisierten Fahrzeugen
  • Alle Ausflüge (außer als optional/auf eigene Kosten gekennzeichnet)
  • 14 Übernachtungen in guten landestypischen Hotels (siehe Hotelplan)
  • Verpflegung: Frühstück
  • Spritkosten, Eintrittsgelder für Besichtigungen
  • Englisch/Deutsch sprechende Reiseleitung und lokale Führer

Preise

5.390 €

3.090 €

2.690 €

2.560 €

Zusatzleistungen

  • Langstreckenflüge ab Deutschland und der Flug Accra - Douala kosten ca. 1100 €
  • Einzelzimmerzuschlag: 390 €

Visas

Visum

Kamerun: Kostenpflichtiges Visum erforderlich (zzt. ca. 120 €)

Ghana: Kostenpflichtiges Visum erforderlich (zzt. ca. 100 €)

Togo: Kostenpflichtiges Visum erforderlich (zzt. ca. 30 €)

Benin: Kostenpflichtiges Visum erforderlich (zzt. ca. 35 €)

Auf Wunsch kümmert sich Ivory Tours um das Visum gegen eine geringe Gebühr von 25 € pro Visum.

Impfungen

Erforderlich:
Gelbfieberimpfung

Empfohlen:
Malaria-Prophylaxe

Länderinfos

Nähere Informationen zu Land und Leuten finden Sie hier.

Reisetermine

Individualreise

Abflug von jedem größeren Flughafen jederzeit möglich

 

Gruppenreise

Die Gruppenreise kostet 2.560 € zzgl. Flüge (EZ-Zuschlag: 390 €). Teilnehmerzahl: 4 - 10. Alle Informationen auf Anfrage.

 

Termine: 

  • 13. - 28.04.2019

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