+49 9122 88 65 730

Mo - Fr

9 - 17 Uhr

Mittagspause

12 - 13 Uhr

Hembacher Strasse 1
91126 Rednitzhembach

Reisetyp
Dauer

15 Tage

Preise in €

auf Anfrage

7.290 €

6.590 €

6.190 €

Abenteuer Regenwald

Rep. Kongo & Dzanga Sangha

  • Geführte Privatreise mit kompetenter Reiseleitung
  • Die Anreise ist Teil des Abenteuers: Unterwegs auf dem mächtigen Sangha-Fluss
  • Gorillatrekking im Nouabalé-Ndoki-Nationalpark
  • Camping an der spektakulären Wali Bai
  • Einmalige Tierwelt im Dzanga-Sangha-Schutzgebiet
  • Dzanga Bai: Einzigartige Lichtung der Waldelefanten
  • Zu Gast bei den letzten Jägern und Sammlern, den Ba´Aka-Pygmäen

Diese Reise führt Sie tief in die faszinierende Natur des Kongobeckens. Der zweitgrößte tropische Wald der Welt ist ein Mosaik aus Flüssen, Wäldern, Savannen und Sümpfen. Hier gibt es etwa 10.000 Arten von Pflanzen, in den üppigen Wäldern leben vom Aussterben bedrohte Tierarten wie Waldelefanten, Schimpansen, Bonobos und Flachlandgorillas.

Seit mehr als 50.000 Jahren ist die Region von Menschen bewohnt und bietet mehr als 75 Millionen Menschen Nahrung, Süßwasser und Schutz. Es gibt fast 150 verschiedene ethnische Gruppen, wobei das Volk der Ba‘Aka-Pygmäen der wohl bekannteste Vertreter eines alten Jäger- und Sammlerlebens ist. Ihr Leben und ihr Wohlergehen sind eng mit dem Wald verbunden.

Weite Teile des Kongobeckens sind für den Menschen praktisch unzugänglich, auf dieser spektakulären Reise lernen Sie zwei besondere und abgelegene Orte kennen: Das Dzanga-Sangha-Schutzgebiet in der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) sowie den Nouabalé-Ndoki-Nationalpark in der Republik Kongo, die Sie per Boot über den majestätischen Sangha-Fluss erreichen, der Sie tief hinein ins Herz des Regenwaldes entführt.

Seien Sie zu Gast bei Waldelefanten und Flachlandgorillas und schauen Sie Primatenforschern wie den Ureinwohnern des Waldes, den Pygmäen, über die Schulter. Sie campen auf der Aussichtsplattform an der spektakulären Wali Bai und genießen den Sonnenuntergang von der Terasse der Doli Lodge aus mit Blick auf den Sangha-Fluss.

Reiseverlauf

1. Tag: Flug nach Brazzaville 

Flug nach Brazzaville, in die Hauptstadt der Republik Kongo, die direkt am Kongo-Fluss gegenüber von Kinshasa liegt. Sie werden am Flughafen empfangen und zu Ihrem Hotel gebracht. Je nach Ankunftszeit empfiehlt sich am Abend ein Besuch des Restaurants Mami Wata, das wunderschön am Fluss liegt mit Blick auf Kinshasa.

Wer möchte, kann am Folgetag von Brazzaville aus eine ganztägige Bootstour auf dem Kongo-Fluss unternehmen und so einen etwas entspannteren Ankunfstag verbringen. Die Fahrt, die Sie etwa drei Stunden flussaufwärts nach Norden und wieder zurück führt, ist eine wunderbare Gelegenheit das Alltagsleben am Kongo-Fluss zu beobachten, während Sie den Blick von der einen Uferseite, auf der die Republik Kongo liegt, zur anderen, auf der die Demokratische Republik Kongo liegt, schweifen lassen.

2. Tag: Brazzaville – Gamboma

Nach dem Frühstück fahren Sie in nördlicher Richtung nach Gamboma, eine Kleinstadt im Landesinneren, die Sie nach etwa sechs Stunden erreichen. Unterwegs passieren Sie kleine Dörfer und blicken auf sanft geschwungene Hügellandschaften. In Gamboma übernachten Sie in der Residence N’Keni, einem ehemaligen Privathotel der Präsidentenfamilie, das heute für jedermann geöffnet ist.

3. Tag: Gamboma – Ouésso 

Nach einem entspannten Morgen am Pool oder im Garten fahren Sie vormittags weiter nach Ouésso, das ganz im Norden des Landes liegt. Die Fahrt dauert wieder etwa sechs Stunden. In Ouésso sind einige Grenzformalitäten zur Ausreise am nächsten Tag zu erledigen, danach bleibt eventuell noch Zeit für einen Marktbesuch.

4. Tag: Ouésso – Bomassa

Früh am nächsten Morgen steigen Sie in ein kleines Motorboot und fahren auf dem Sangha-Fluss, einem Nebenstrom des Kongo, in Richtung Bomassa. Je nach Wasserstand des Flusses kann diese Fahrt den halben Tag dauern. Langsam verlassen Sie dabei die Zivilisation, fahren an immer weniger Dörfern und Hütten vorbei und haben bald nichts mehr um sich als den Fluss und den Wald. Es gibt keinen besseren Weg, als diese Bootsfahrt, um zu spüren, wie tief man sich im Herzen des Regenwaldes befindet. 

Bomassa, das direkt am Sangha-Fluss liegt, ist das Tor zum Nouabalé-Ndoki-Nationalpark. Er umfasst über 4.000 Quadratkilometer unberührten Tieflandregenwald und bietet ohne Straßen und Holzeinschlag ein intaktes Regenwald-Ökosystem. Der Park beherbergt bedeutende Populationen von Waldelefanten, Flachlandgorillas und Schimpansen. Seit 1993 arbeiten die kongolesische Regierung und die Wildlife Conservation Society (WCS) gemeinsam am Schutz des Gebiets. 2014 wurde die Nouabalé-Ndoki-Stiftung gegründet, um die langfristige Finanzierung und professionelle Verwaltung des Parks zu sichern. Heute gilt der Park als eines der wichtigsten Schutzgebiete Zentralafrikas.

In Bomassa befindet sich die Verwaltung des Parks sowie ein Gästehaus und einige einfache Restaurants. Sie übernachten in einem Gästehaus der Forschungsstation, dem „Sangha House“, das sich zwischen dem Dorf und dem Hauptquartier der Parkverwaltung befindet. Es bietet vier schlichte Zimmer (zwei mit eigenem Bad und zwei mit Gemeinschaftsbad), eine Küchenzeile, ein Wohnzimmer und eine Terrasse mit Blick auf den Sangha-Fluss.

5. Tag: Bomassa – Mondika

Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg in den Park zum Gorilla-Forschungscamp Mondika. Es wurde 1995 gegründet und zunächst in der Zentralafrikanischen Republik vermutet, bevor die GPS-Geräte genau genug waren, um das Lager auf der kongolesischen Seite der Grenze zu lokalisieren. Von Bomassa aus sind es 45 Minuten Autofahrt und anschließend 2,5 Stunden Fußmarsch bis zum Camp. Eine durchaus schweißtreibende Anreise, bei der Sie sich aber immer wieder Zeit zum Ausruhen nehmen und die spektakuläre Natur auf sich wirken lassen.

Seit seiner Gründung vor einem Vierteljahrhundert wird in Mondika wissenschaftlich geforscht, wobei sich die Wissenschaftler dabei stets auf die unverzichtbare Expertise einheimischer Fährtensucher stützten, um die hier lebenden Flachlandgorillas zu finden und zu beobachten.

Das Mondika-Camp besteht aus geräumigen Zelten, die auf überdachten Holzplattformen stehen und so gut vor Regen und Sonne geschützt sind. Im Camp stehen nur zwei solcher Zelte für Gäste bereit, sodass Mondika nur vier Besucher maximal gleichzeitig beherbergen kann. Geduscht wird mit bereitgestellten Wassereimern – einfach, aber funktional – und es gibt eine Trockentoilette.

6. Tag: Gorillatrekking

Heute ist Zeit für Wanderungen im Wald und ein Gorillatrekking. Die erfahrenen Tracker, die jeden Winkel des Urwaldes kennen, führen Sie am Morgen zu einer der beiden habituierten Gorillafamilien, angeführt von den Silberrücken Buka oder Mététélé. Je nachdem, wie tief die Tiere im Wald sind, kann das Trecking lange und anstrengend sein. Die meisten Streifgebiete der Gorillagruppen sind jedoch etwa eine Stunde Fußmarsch vom Camp entfernt.

7. Tag: Mondika – Bomassa – Wali Bai

Am Morgen geht es zurück nach Bomassa. Von dort aus laufen Sie am Nachmittag zu Fuß zur Wali Bai, einer überfluteten Waldlichtung (ca. 4 Kilometer, eine Stunde, von Bomassa entfernt). Hier können Sie Waldelefanten, Büffel, zahlreiche Vögel und andere Tiere vor allem am späten Nachmittag und am frühen Morgen beobachten. Auf der Aussichtsplattform angekommen, schlagen Sie Ihr Lager auf, denn Sie bleiben hier über Nacht. Camping an den Bais ist ein besonderes Erlebnis. Tiere sind nachts schwerer zu sehen, dafür bieten Gerüche und Geräusche den Besuchern eine andere Perspektive, die Tierwelt zu erleben. Geschlafen wird in einfachen Camping-Zelten, für Verpflegung wird gesorgt.

8. Tag: Wali Bai – Bomassa – Bayanga  

Früh am nächsten Morgen geht es zurück nach Bomassa. Dort steigen Sie wieder in Ihr Boot und fahren auf dem Sangha-Fluss weiter nach Bayanga, das am Rande des Dzanga-Ndoki-Nationalparks im äußersten Südwesten der Zentralafrikanischen Republik (ZAR) liegt. Die Fahrt dauert ein wenig länger als am Vortag. 

Rund um Bayanga, im tropischen Regenwald, haben der World Wildlife Found (WWF) und die Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) – vormals GTZ – in Kooperation ein Schutzgebiet mit einem weitgehend intakten Regenwald-Ökosystem eingerichtet: Dzanga Sangha. Es ist ein trinationales Projekt, das sich die ZAR, die Republik Kongo und Kamerun teilen.

Endlich in der Doli-Lodge angekommen, werden Sie für die abwechslungsreiche, aber auch anstrengende Fahrt belohnt. Die 1996 mit Hilfe von GTZ und WWF gebaute Doli Lodge („Doli“ bedeutet in der örtlichen Sango-Sprache übrigens „Elefant“) besteht aus auf Stelzen gebauten Holzhäusern. Die Lodge wurde 2019 komplett renoviert und geschmackvoll neu eingerichtet. Das Herzstück der Doli Lodge ist das Restaurant mit seiner fantastischen Aussicht über den Sangha-Fluss – ein Ort, an dem man nicht nur gut essen, sondern auch einfach den Blick schweifen lassen und die Landschaft genießen kann.

9. - 10. Tag: Dzanga Sangha 

Zwei Tage haben Sie nun Zeit, den Regenwald zu erleben. Für Ihre Ausflüge steht Ihnen an allen Tagen ein Geländewagen zur Verfügung, mit dem Sie Ihre Ausflugsziele ansteuern können. Ein großer Vorteil der Doli Lodge ist die Nähe zu den entscheidenden Orten für Besucher. So reduziert sich die Zeit, die Sie im Auto auf den holprigen Urwaldpisten unterwegs sind, auf ein Minimum und Sie nutzen Ihre wertvollen Stunden für die Aktivitäten in der Natur.

Weltberühmt ist Dzanga-Sangha für die Dzanga Bai: An dieser berühmten Saline (Waldlichtung) kann man die äußerst scheuen Waldelefanten (häufig Dutzende Tiere gleichzeitig) so gut beobachten wie sonst nirgendwo auf der Welt.  Solche Salinen sind einzigartige Landschaftsszenarien in dem riesigen intakten Ökosystem Regenwald. Mit Ihren Pygmäenführern durchwaten Sie ein Bachbett, an dem häufig unzählige bunte Schmetterlinge zu sehen sind, und gelangen so zur Dzanga Bai. Je nach Tageszeit können von der Beobachtungsplattform aus bis zu 100 Dickhäuter gezählt werden. Außerdem bietet sich hier eine gute Chance, die seltenen Bongos, aber auch Büffel und Graupapageien zu beobachten

Besonders beeindruckend ist auch die Begegnung mit den Pygmäen. Nicht nur im Lesen von Spuren sind die kleinwüchsigen Menschen wahre Meister, sie kennen auch die verschiedensten Kräuter- und Pflanzenarten des Regenwaldes. Mit den Frauen der Ba‘Aka können Sie Heilpflanzen suchen und sich die Wirkungsweise der jeweiligen Kräuter erklären lassen. In einem ihrer Dörfer erhalten Sie außerdem einen Einblick in ihren Alltag. Besonders spannend ist es, mit den Pygmäen auf Netzjagd zu gehen. Mit unglaublicher Geschicklichkeit bahnen sich die Männer ihren Weg durch den Urwald und spannen ihre Netze, um Antilopen oder andere Tiere zu fangen. 

Der absolute Höhepunkt ist jedoch das Gorillatrekking mit den Pygmäen, die jeden Winkel des Regenwalds kennen. Sie begleiten die Goillas abends bereits zu ihren Schlafplätzen und führen Sie am Morgen dann zu den jeweiligen Gruppen. Eine Begegnung mit den Tieren ist somit so gut wie sicher.

Des Weiteren können Sie im Einbaum die Seitenarme des Sangha-Flusses erkunden. Sie durchqueren Lilienteppiche und genießen die unvergleichliche Geräuschkulisse des Urwalds. Außerdem gibt es in Dzanga-Sangha die Möglichkeit, Mangaben-Affen zu beobachten. Die an Menschen gewöhnte Gruppe, die hier lebt, zählt bis zu 50 lebhafte Tiere, die über Stunden im Wald bei der Futtersuche und beim Umgang miteinander beobachtet werden können. Das Besondere an den Tieren ist, dass sie auch am Boden sehr aktiv sind und so leichter verfolgt werden können als andere Affen, die sich vorzugsweise in den Baumwipfeln aufhalten.

Kosten für Aktivitäten:

  • Gorilla-Trekking: € 540,-- (Reservierung vorab empfohlen)
  • Dzanga-Bai mit den Waldelefanten: € 140,-- (1x inklusive)
  • Übernachtung auf der Plattform an der Dzanga-Bai: € 150,-- (Reservierung vorab empfohlen)
  • Verschiedene andere Ausflüge (z.B. Netzjagd, Mangabentrekking, Kanufahrt): ca. € 30 - 50,-- (1x Besuch im Pygmäen-Dorf inklusive)

Pro Tag ist Zeit für zwei Aktivitäten!

Sie können Ihren Aufenthalt in Dzanga-Sangha selbstverständlich verlängern.

11. Tag: Bayanga – Ouésso 

Sehr früh am Morgen fahren Sie mit dem Boot zurück nach Ouésso. Da Sie dieses Mal mit dem Strom fahren, kommen Sie heute etwas schneller voran.

12. Tag: Ouésso – Gamboma

Nach dem Frühstück fahren Sie weiter mit dem Auto in die Residence N’Keni, wo Sie am Nachmittag entspannen können.

13. Tag: Gamboma – Brazzaville

Heute fahren Sie zurück nach Brazzaville. Nach dem Check-in im Hotel können Sie am Nachmittag zum Markt fahren oder das kleine, aber sehr schöne Nationalmuseum besuchen. Zum Abschluss empfehlen wir Ihnen noch einmal das Restaurant Mami Wata.

14. Tag: Rückflug nach Deutschland

Je nach Abflugszeit haben Sie eventuell Zeit für weitere Erkundungen in der Stadt. Anschließend erfolgt der Transfer zum Flughafen und Antritt der Rückreise.

Auf Wunsch können Sie heute noch einen Abstecher nach Kinshasa auf die andere Seite des Kongo-Flusses machen. Von hier aus können Sie das weltweit einzigartige Bonobo-Refugium Lola ya Bonobo besuchen. Auf dem Rückweg haben Sie evtl. noch Zeit, die pulsierende Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo kennen zu lernen. 

15. Tag: Ankunft in Deutschland

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ReiseInformationen

Leistungen

  • Transfers und Rundreise gemäß Reisebeschreibung in guten klimatisierten Fahrzeugen
  • Fahrt im Motorboot in Begleitung eines Kapitäns und Steuermanns auf dem Sangha-Fluss von Ouésso über Bomassa nach Bayanga und zurück
  • 6 Übernachtungen in guten Hotels (siehe Hotelplan)
  • 4 Übernachtungen in einfacher Umgebung im Nouabalé-Ndoki-Nationalpark
  • 3 Übernachtungen in der komfortablen Doli Lodge in Dzanga-Sangha
  • Verpflegung: Frühstück; Vollpension in der Doli Lodge und Vollverpflegung während des Aufenthalts im Nationalpark Nouabalé-Ndoki
  • Dzangha Sangha: 1x Ausflug zur Dzanga Bai und 1x Besuch im Pygmäen-Dorf inklusive; weitere Aktivitäten auf eigene Kosten
  • 2 Tage Mietwagen für Aktivitäten in Dzangha-Sangha
  • Spritkosten, Nationalparkgebühren
  • Englischsprechende Reiseleitung und lokale Führer
  • Visum und Einreisefomalitäten in die ZAR (i.W.v. ca. 100 €)

Preise

auf Anfrage

7.290 €

6.590 €

6.190 €

Zusatzleistungen

  • Langstreckenflüge ab Deutschland kosten ab ca. 900 €
  • Einzelzimmerzuschlag: 690 €
  • Gorillatrekking in Mondika: 460 €
  • Verlängerung in Dzanga-Sangha: auf Anfrage
  • Ganztägiger Bootsausflug auf dem Kongo-Fluss ab/an Brazzaville: auf Anfrage
  • Ausflug Kinshasa mit Besuch des Bonobo-Projekts: auf Anfrage

Visas

Republik Kongo: Kostenpflichtiges Mehrfach-Visum erforderlich (zzt. 185 €). Auf Wunsch kümmert sich Ivory Tours um das Visum gegen eine Gebühr von 50 €.

Zentralafrikanische Republik: Das Visum für die ZAR wird an der Grenze erteilt.

Impfungen

Erforderlich:
Gelbfieberimpfung

Empfohlen:
Malaria-Prophylaxe

Länderinfos

Nähere Informationen zu Land und Leuten finden Sie hier.

Reisetermine

Individualreise

Abflug von jedem größeren Flughafen jederzeit möglich.

 

Gruppenreise

Ivory Tours hat mehrmals im Jahr Gruppenreisen in die Republik Kongo sowie nach Dzanga-Sangha im Programm. Alle Termine finden Sie hier. Bei Interesse melden Sie sich gerne!

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