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Gabun

Afrikas Garten Eden

Gabun ist ein spektakuläres Reiseland. In dem kleinen zentralafrikanischen Staat an der Westküste des Kontinents gibt es die gewaltigsten Urwaldreserven kombiniert mit der vielleicht faszinierendsten Flora und Fauna Afrikas. Dabei sind weite Teile der Wildness bislang kaum erschlossen. Mehr als 80 Prozent der Fläche des Landes sind von tropischem Regenwald bedeckt. Wegen der schwierigen klimatischen Verhältnisse gibt es kaum Straßen und eine sehr dünne Besiedlung, die sich hauptsächlich auf die Städte konzentriert.

In den 2000er Jahren wurden 13 Nationalparks eingerichtet, die 11 Prozent des Staatsgebietes schützen. Der tropische Regenwald kann in einigen gut zugänglichen Nationalparks bewundert werden, daneben komplettieren Savannen und Sümpfe das wunderschöne Landschaftsbild Gabuns. Aufgrund des Erdöl-Reichtums haben sich in Gabun (bislang) weder die Holzindustrie noch Palmölplantagen stark ausgebreitet, was den Primärwald vor Abholzung schützt.

Wir bieten sowohl verschiedene Gabun-Rundreisen an (die wir Sie selbstverständlich maßschneidern können) als auch Kombinationsmöglichkeiten mit einem Strandurlaub auf der nahe gelegenen Tropeninsel Sao Tome. Die beiden Länder sind per kurzem Flug gut miteinander verbunden und bieten sich als Reisepaket an. Aber auch unweit von Gabuns Hauptstadt Libreville gibt es die Möglichkeit für ein paar entspannte Strandtage zum Abschluss. 

„Das Suchen hatte ein Ende“, schrieb Albert Schweitzer einst, als er beschloss in Gabun zu bleiben. Wir könnten es nicht besser formulieren...

Aktuelle Gabun Reisen

Reisetyp

Gabun & Sao Tome

Afrikas Wildnis und Schönheit

 

Diese Reise kombiniert die faszinierende Wildnis des afrikanischen Regenwalds in Gabun mit der einmaligen Schönheit der Trauminsel Sao Tome. In Gabun gibt es die gewaltigsten Urwaldreserven kombiniert mit der vielleicht faszinierendsten Flora und Fauna des afrikanischen Kontinentes. Dabei sind weite Teile der Wildness bislang kaum erschlossen. 

Das Land beherbergt eine schier unglaubliche Vielfalt an Tieren in spektakulären Umgebungen. Hier kann man nicht nur Waldelefanten und badende Nilpferde am Strand, sondern auch den Westlichen Flachlandgorilla beobachten. 

Anschließend erleben Sie Sao Tome. Der "vergessene" Inselstaat liegt ca. 250 km vor der Küste Gabuns: Grünbewachsene Vulkanlandschaften mit über 2000 m hohen Bergen, dichter Urwald mit vielen endemischen Vogel- und Pflanzenarten, ausgedehnte Kaffee- und Kakaopflanzungen mit alten Herrenhäusern (Roças), von Kokospalmen gesäumte feinsandige Strände, unberührte Tauchgründe mit kristallklarem Wasser und eine gelungene kulturelle Mischung aus afrikanischen Einflüssen und portugiesischem Kolonialerbe – kurz: ein „Geheimtipp “für Afrikareisende und Naturliebhaber.

Ivory Tours hat diese Inselgruppe bereits in den Neunziger Jahren als Reiseziel entdeckt und bietet Ihnen dieses Kleinod exklusiv an. Mit einer hervorragenden Einbindung von lokalen Reiseleitern und der Erfahrung von bereits mehreren hundert durchgeführten Reisen mit zufriedenen Gästen.

 

Reisetyp

Große Gabun-Safari

Afrikas spektakulärste Natur

 

Diese umfassende Reise kombiniert die beeindruckensten Orte Gabuns. Sie beginnen Ihre Reise im Lopé-Okanda-Schutzgebiet, einer der 13 Nationalparks von Gabun und sowohl ökologisch wie auch kulturell von Bedeutung. Die Koexistenz von Savanne und Regenwald auf kleinem Raum ist ein außergewöhnliches Phänomen und beherbergt eine schier unglaubliche Vielfalt an Tieren. Selbst die scheuen Mandrills kann man hier praktisch garantiert beobachten. Nicht weit davon, im Urwald bei Mikongo, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit den Westlichen Flachlandgorilla finden.

Nach einem Besuch im Albert-Schweitzer-Krankenhaus von Lambarene und einer Bootsfahrt auf dem gigantischen Ogooué geht es schließlich weiter zum Loango-Nationalpark. Er ist ein untentdecktes Juwel an der Atlantikküste mit Wald, Lagunen und Küstengebiet. Das riesige Schutzgebiet wird auf vielen Kilometern von Stränden eingefasst, die von Menschen bisher größtenteils unentdeckt blieben. Das Besondere am Loango-Nationalpark ist die große Artenvielfalt im Tierreich, die Sie bestaunen können, u.a. kann man auch hier den Westlichen Flachlandgorilla beobachten.

Gabun ist ein spektakuläres Reiseland. Hier gibt es die gewaltigsten Urwaldreserven kombiniert mit der vielleicht faszinierendsten Flora und Fauna des afrikanischen Kontinentes. Dabei sind weite Teile der Wildness bislang kaum erschlossen. Mehr als 80 Prozent der Fläche des Landes sind von tropischem Regenwald bedeckt. Wegen der schwierigen klimatischen Verhältnisse gibt es kaum Straßen und eine sehr dünne Besiedlung, die sich hauptsächlich auf die Städte konzentriert.

 

 

 

Reisetyp

Gabun exklusiv

Abenteuer mit Komfort

 

Nirgendwo ist das Abenteuer Regenwald so komfortabel erreichbar und luxuriös erlebbar wie in Gabun. Sie beginnen Ihre Reise im Loango-Nationalpark. Er ist ein untentdecktes Juwel an der Atlantikküste mit Wald, Lagunen und Küstengebiet. Das riesige Schutzgebiet wird auf vielen Kilometern von Stränden eingefasst, die von Menschen bisher größtenteils unentdeckt blieben. Das Besondere am Loango-Nationalpark ist die große Artenvielfalt im Tierreich, die Sie bestaunen können, u.a. kann man hier den Westlichen Flachlandgorilla beobachten.

Unweit von Libreville liegt der Pongara-Nationalpark. Die Pongara Lodge liegt direkt am traumhaften Sandstrand und ist der ideale Platz für ein paar entspannte Tage am Meer gepaart mit der vielfältigen Natur des Pongara-Nationalparks "im Rücken". Tagsüber können Sie sich zu Fuß oder im Geländewagen auf Pirsch begeben und Waldelefanten, Büffel und viele weitere Tiere beobachten. Und abends, zum Sundowner in der tollen Bar oder am Strand, leisten Ihnen häufig Elefanten Gesellschaft. Von November bis Ende März ist es zudem einer der besten Orte Gabuns, um frisch geschlüpfte Meeresschildkröten auf ihrem Weg ins Meer zu beobachten.

Gabun ist ein spektakuläres Reiseland. Hier gibt es die gewaltigsten Urwaldreserven kombiniert mit der vielleicht faszinierendsten Flora und Fauna des afrikanischen Kontinentes. Dabei sind weite Teile der Wildness bislang kaum erschlossen. Mehr als 80 Prozent der Fläche des Landes sind von tropischem Regenwald bedeckt. Wegen der schwierigen klimatischen Verhältnisse gibt es kaum Straßen und eine sehr dünne Besiedlung, die sich hauptsächlich auf die Städte konzentriert.

 

Reisetyp

Abenteuer Gabun

Faszination Regenwald

 

Eine Gabun-Reise muss nicht teuer sein, um die atemberaubende Wildnis des Landes zu erleben. Sie beginnen Ihre Reise im Lopé-Okanda-Schutzgebiet mit seiner einzigartigen Koexistenz von Savanne und Regenwald auf kleinem Raum, das eine schier unglaubliche Vielfalt an Tieren beherbergt. Selbst die scheuen Mandrills kann man hier praktisch garantiert beobachten. Nicht weit davon, im Urwald bei Mikongo, kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit den Westlichen Flachlandgorilla finden.

Nach einem Besuch im Albert-Schweitzer-Krankenhaus von Lambarene und einer Bootsfahrt auf dem gigantischen Ogooué geht es weiter nach Nyonié, das am nördlichen Rand des Wonga-Wongué-Reservates liegt. Rund um Nyonié gibt es eine große Vielfalt an Tieren in einer spektakulären Regenwald-, Mangroven- und Lagunenlandschaft, die vom Atlantischen Ozean flankiert wird. Eine exklusivere Alternative zu Nyonié für den Abschluss der Tour bietet die Pongara Lodge im gleichnamigen Nationalpark.

Gabun ist ein spektakuläres Reiseland. Hier gibt es die gewaltigsten Urwaldreserven kombiniert mit der vielleicht faszinierendsten Flora und Fauna des afrikanischen Kontinentes. Dabei sind weite Teile der Wildness bislang kaum erschlossen. Mehr als 80 Prozent der Fläche des Landes sind von tropischem Regenwald bedeckt. Wegen der schwierigen klimatischen Verhältnisse gibt es kaum Straßen und eine sehr dünne Besiedlung, die sich hauptsächlich auf die Städte konzentriert

 

Länderinformationen

Geschichte

Es waren vermutlich Pygmäen, die schon sehr früh die heutige Region Gabun bevölkerten. Sie lebten als Jäger und Sammler und mussten sich ab der ersten Jahrtausendwende ihr Territorium mit den eingewanderten Bantu teilen. Nachdem die Portugiesen 1470 die Küste des Landes entdeckt hatten, errichteten die eurpäischen Mächte Handelsstützpunkte für den Rohstoff- und den Sklavenhandel. 1885 wurde das Land französische Kolonie, bis es 1960 die Unabhängigkeit erlangte. Von 1967 bis 2009 regierte Omar Bongo über 40 Jahre mit harter Hand das Land. Nach seinem Tod im Jahr 2009 wurde sein Sohn Ali Bongo sein Nachfolger.

Geographie

Gabun liegt an der Westküste Afrikas direkt am Äquator. Im Norden grenzt das Land an Äquatorialguinea und Kamerun, im Osten und Süden an die Republik Kongo. Das Küstentiefland weist Mangrovenwälder und Lagunen auf, die in eine Küstensavanne übergehen. Eine bis zu 1.000 m hohe Plateaulandschaft im Landesinneren ist weithin mit tropischem Regenwald bedeckt. Im Südosten findet sich Trockensavanne. Ein Großteil der Landesfläche wird von endlosen, von Menschen kaum berührten Urwäldern bedeckt, die Lebensraum für eine faszinierende Tierwelt sind: Gorillas, Schimpansen, Waldelefanten, Büffel, Antilopen, Krokodile, Nilpferde, Leoparden sowie eine artenreiche Vogelwelt. Neben den Nationalparks sind das Albert-Schweitzer-Hospital in Lambarene, die Hauptstadt Libreville und die Atlantikküste die Hauptreiseziele.

Sehenswürdigkeiten

Die Hauptstadt Libreville ist ganz sicherlich einen Besuch wert. Der größte Markt in der Stadt ist der lebhafte Bouet Market, wo man das bunte und quirlige Treiben eines afrikanischen Marktes erleben kann. Neben den Stadtvierteln Nombakele und Akebe gehören vor allem der Hafen und die Basilika St. Michels zu den lohnenswerten Zielen. Außerdem sehr sehenswert ist die Krankenstation des Arztes und Menschenfreundes Albert Schweizer in Lambarene, die dieser im Jahre 1924 gegründet hat. Das Krankenhaus ist auch noch immer in Betrieb und kann von interessierten Besuchern besichtigt werden. Es enthält zahllose persönliche Gegenstände und Geräte, die mit Albert Schweizer in Verbindung standen. Im Nationalpark Loango an der Küste Gabuns gibt es eine schier unglaubliche Vielfalt an Tieren in einer spektakulären Umgebung. Regenwald-, Mangroven- und Lagunenlandschaft werden hier vom Atlantischen Ozean flankiert. Elefanten und Flusspferde baden im Meer. Während der Monate August und September können sogar Wale beobachtet werden. Hunderte dieser Großsäuger schwimmen dann im Atlantik vor der Küste Gabuns.

Reiseinformationen

Klima & Reisezeiten

Das Klima ist tropisch mit einer nahezu konstanten Luftfeuchtigkeit von 80 %. Regenzeiten von Februar bis Mai und Oktober bis Dezember wechseln sich mit den Trockenzeiten von Juni bis September und Dezember bis Januar, ab. Die beste Reisezeit ist von Juni bis September.

Essen & Trinken

Die Grundnahrungsmittel sind Reis, Yamswurzeln, Maniok und Kochbananen. Diese werden meist mit Fisch, Meeresfrüchten oder tropischen Früchten serviert. Aber auch Antilopen oder Wildschweinfleich, das mit einer scharfen Soße zubereitet wird, gelten als typisch gabunisches Gericht. Typische Getränke sind das leichte einheimische Hirsebier und Bananenwein.

Sprache

Amtssprache ist Französisch. Daneben sprechen die Einheimischen noch eine Vielzahl von Bantu-Sprachen.

Währung

Die Währung in Gabun ist der CFA. Ein Euro ist gleich 656 CFA. Dieser Kurs ist festgelegt und schwankt nicht. Man erhält von den Wechslern in der Regel 650 CFA für einen Euro. Darunter sollte man nicht wechseln. Früher war der CFA direkt an den französischen Franc gekoppelt. Nach Einführung des Euro an den Euro.