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Sierra Leone

Unberührte Natur im Land der Diamanten

Corona-Update Stand Juni 2021: Unter Beachtung einiger Test-Regelungen kann man Sierra Leone wieder gut und sicher bereisen!

Sierra Leone ist das Land der Diamanten – aber nicht nur das. Mit seinen endlosen weißen Sandstränden und der wunderschönen Natur der tropischen Regenwälder ist Sierra Leone ein wahres Paradies. Und obendrein, wegen des langjährigen Bürgerkriegs, vom Tourismus bisher kaum berührt. Was sie auch in der Hauptstadt Freetown spüren, einer pulsierenden Metropole mit außergewöhnlich freundlichen Menschen, die nach den schrecklichen Kriegsjahren das Leben neu entdecken.

Aktuelle Sierra Leone Reisen

Reisetyp

Naturparadies Sierra Leone

Regenwald und Traumstrände

 

Unberührter Regenwald, endlose weiße Sandstrände, eine packende Geschichte und freundliche Gastgeber: Sierra Leone ist wohl eines der unterschätztesten Reiseziele der Welt. Noch tut sich das Land schwer, sein von Bürgerkrieg und Blutdiamanten geprägtes Image abzulegen, doch Sierra Leone ist längst befriedet und freut sich wieder auf Besucher. Atemberaubend schön und vom Tourismus bislang kaum berührt zeigt das Land in Westafrika jedem, warum es einst zurecht als die "Karibik Afrikas" galt.

Auf dieser Reise erleben Sie Freetown mit seinem historischen Zentrum und herrlichen Stränden an der Peninsula. Nicht weit entfernt besuchen Sie das Schimpansen-Reservat von Tacugama. Die außerordentliche schöne Natur begleitet Sie auf dem Weg nach Kabala und weiter in das Tiwai Island Sanctuary, das inmitten dichten Regenwaldes liegt. Ein letztes Highlight wartet mit dem winzigen Inselparadies Banana Islands, wo Sie die Reise an den traumhaften Stränden Revue passieren lassen.

Eine Reise durch Sierra Leone ist ein Erlebnis jenseits aller ausgetretenen touristischen Pfade. Die Sicherheitslage im Land ist stabil, die Förderung des Tourismus ein nationales Anliegen und Sie können ohne Bedenken Ihren Urlaub in Sierra Leone verbringen.

Corona-Update Stand August 2021: Unter Beachtung einiger Test-Regelungen kann man Sierra Leone wieder gut und sicher bereisen!

 

Reisetyp

Abenteuerreise Westafrika

Guinea, Liberia & Sierra Leone

 

Sie begeben sich auf eine Reise durch besonders ursprüngliche und touristisch kaum erschlossene Länder Westafrikas. Guinea war unter der Herrschaft von Sékou Touré bis 1987 völlig von der Außenwelt abgeschnitten. Wegen der langandauernden Isolation ist die kulturelle Vielfalt der verschiedenen Ethnien authentischer als anderswo. 

Mit Liberia erleben Sie ein Land im Aufbruch. Die Firestone Kautschukplantage ist wieder in Betrieb und auch sonst herrscht überall im Land eine Aufbruchstimmung. Die Menschen glauben wieder an eine Zukunft, und das ist allerorts zu spüren. Über Gbanga gelangen Sie in die Hauptstadt Monrovia. Im Nationalmuseum erhalten Sie einen Überblick über die Geschichte des Landes. 

Sierra Leone ist das Land der Diamanten. In Kenema besuchen Sie einen Diamantenhändler. Hier erfahren Sie Wissenswertes über den Abbau und den Handel mit den Edelsteinen. Über die alte Hauptstadt Bo gelangen Sie nach Freetown. Freetown ist eine pulsierende Metropole mit außergewöhnlich freundlichen Menschen, die nach den schrecklichen Kriegsjahren das Leben neu entdecken. 

Wer in Westafrika unterwegs ist, muss bereit sein, sich auf ein Abenteuer einzulassen. Reisen in Westafrika erfordern Reiseteilnehmer, denen eine flexible Grundhaltung, Anpassungsfähigkeit und eine tolerante Einstellung gegenüber Land und Leuten eine Selbstverständlichkeit sind. Wer dazu bereit ist, wird an einem unvergesslichen Reiseerlebnis teilhaben.

 

Länderinformationen

Geschichte

Das Bullom-Volk gehörte mit den Lokos zu den ersten Einwohnern des heutigen Gebietes von Sierra Leone. 1440 erreichte der erste Europäer, ein portugiesischer Seefahrer die Küste Sierra Leones. Nachdem England im 18. Jahrhundert in der Region Land erworben hatte, wurden dort freigelassene Sklaven angesiedelt. Seit 1808 britische Kronkolonie, wurde das Land 1961 unabhängig. Nach Militärputschen 1967 und 1968 wurde im Jahre 1971 die Republik ausgerufen. Der blutige Bürgerkrieg in Sierra Leone dauerte von 1991 bis 2002. Dabei spielten die Diamantenvorkommen Sierra Leones eine wesentliche Rolle. Am 18. Januar 2002 wurde im Rahmen einer Feierstunde im Nationalstadion, bei der mehrere Tausend Waffen verbrannt wurden, das offizielle Ende des Rebellenkrieges verkündet.

Geographie

Mit seinen knapp 72.000 km² ist Sierra Leone ein sehr kleines Land an der Westküste Afrikas; kleinere Inseln vor dem flachen, bewaldeten Küstengebiet mit Schwemmlandstreifen gehören zum Staatsgebiet. Die höher gelegenen Gebiete mit Savannenvegetation im Landesinnern werden von Flüssen durchzogen, die im Norden und Osten des Landes entspringen. Sierra Leone grenzt im Norden und Nordosten an die Republik Guinea und im Südosten an Liberia. Im Süden und Südwesten bildet die ca. 400 km lange Atlantikküste die natürliche Grenze. Sierra Leone ist touristisch weitgehend unerschlossen. Mit seinen endlosen weißen Sandstränden und den tropischen Regenwäldern ist es ein landschaftliches Paradies. Trotz des vergangenen Bürgerkrieges finden wir eine artenreiche Tierwelt vor. Die Hauptstadt von Sierra Leone ist Freetown.

Sehenswürdigkeiten

Die meisten Sehenswürdigkeiten findet man in der Hauptstadt Freetown. Eine der berühmtesten ist der Cotton Tree, ein Baum, der seit 1787 im Zentrum der Stadt steht. Er ist riesengroß und zieht die Leute durch seine Ausstrahlung schon von Weitem an. Weiter sind zu nennen die "portugiesische Treppe", das Nationalmuseum, die Kirchen St. Johns Maroon church und St. George's Cathedral, die Foulah Town Moschee sowie die römisch-katholische Kirche Sacred Heart Cathedral. Einer der bekanntesten und beliebtesten Märkte in Sierra Leone ist der King-Jimmy-Markt, auf dem die typischen Speisen und Waren des Landes angeboten werden. Auch die wunderschönen Strände am Atlantik gehören zu Sierra Leones Sehenswürdigkeiten. Sie zählen zu den schönsten Sandstränden ganz Afrikas. Ebenfalls landschaftlich attraktiv sind die Loma Mountains, die im Nordosten von Sierra Leone liegen. Ihr höchster Berg ist der Mount Bintumani mit knapp 2000 Metern Höhe. In diesem Gebirge entspringt auch der Fluss Niger. Es gibt in Sierra Leone einige Nationalparks, die unter fachkundiger Führung besucht werden können. Der bekannteste ist der Outamba-Kilimi Nationalpark. Der liegt im Südwesten an der Grenze zu Guinea. Hier leben neben Giraffen, Elefanten, Leoparden und Flusspferden eine Vielzahl von Affen- und Vogelarten. Im Nordes des Landes an der Grenze zu Liberia liegt der Gola-Forest-Nationalpark, deren unberührte Primärwälder Rückzugsorte für einige seltene Tiere sind. Hier leben einige Affenarten, die man in ihrem ursprünglichen Lebensraum beobachten kann.

Reiseinformationen

Klima & Reisezeiten

Das tropisch-feuchte Klima sorgt in der Küstenregion für konstante Temperaturen. Sierra Leone liegt nördlich des Äquators und gehört zu den feuchtesten Gegenden Westafrikas. Das Jahr teilt sich in eine Regen- und eine Trockenzeit. Die Regenzeit beginnt im Mai und zeichnet sich durch heftige Regenfälle und Gewitter aus. Die Luftfeuchtigkeit ist in dieser Zeit besonders hoch. Die durchschnittlichen Temperaturen liegen tagsüber zwischen 28° C und 30° C. Im Oktober beginnt dann die Trockenzeit und die Niederschläge werden seltener. Im Dezember und Januar weht der staubige Wüstenwind Harmattan über Sierra Leone, der erstaunlicherweise kühle Luft mit sich bringt. Wegen diesem Wind aus der Sahara sprechen die Einheimischen von diesen Monaten auch von der dritten Jahreszeit, der Harmattan-Zeit. Februar, März und April sind die heißesten Monate, die durchschnittlichen Tagestemperaturen liegen nicht selten bei 35° C. Die beste Reisezeit in Sierra Leone ist von November bis April.

Essen & Trinken

Die Küche Sierra Leones ist eine typische westafrikanische Küche. Reis ist das Grundnahrungsmittel in Sierra Leone. Er wird meistens in einer großen Schüssel mit Saucen oder Dips aus verschiedenen Blattgemüsen und Blättern von Gemüsen wie Maniok, Kartoffeln und Erdnüssen serviert. Entlang der Küste werden Gerichte aus frischem Fisch und Meeresfrüchten serviert. Tropische Früchte wie Papaya, Guaven, Avocados, Mangos und Ananas sind überall bei mobilen Straßenverkäufern erhältlich. Zu trinken gibt es in Sierra Leone einheimisches Bier und Wasser.

Sprache

Englisch ist die offizielle Landessprache. Daneben sind auch andere Sprachen verbreitet, die vor allem von den jeweiligen Ethnien gesprochen werden.

Währung

Die Landeswährung von Sierra Leone ist der Sierraleonische Leone. Er wird unterteilt in 100 Cent. In den größeren Städten kann man Bargeld problemlos umtauschen. In den offizielle Wechselstuben und Banken bekommt man in der Regel die besten Wechselkurse. Internationale Karten werden an den vorhandenen Automaten nicht akzeptiert. Mit der VISA-Card kann man manchmal an Bankschaltern Bargeld abheben.